Samstag, 17. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Zum 60. zieht Barbara Becker Liebesbilanz - Mit Boris das Rampenlicht, mit Marcello die Stille› Skurriles Angebot bei „Promi Big Brother“ - Axel Schulz will getragene Schlüpfer verkaufen› Obduktion abgeschlossen - Klaus Rader (†63) kommt mit Flugzeug nach Hause› Sex-Zoff der Fame-Fighting-Ladys - „Ich hatte ihren Ex, sie meinen ...“› „Helfen? Nein. Fotoshooting? Ja.“ - Kritik an Influencerin in Erdbebengebiet› „Tatort“ Kiel - Das ist das Ermittler-Duo Sahin und Krieger› „Wir haben lange überlegt“ - Stefan Mross und Eva Luginger sagen Auftritte ab› „Fourth Wing“-Hauptrolle - Emilio Sakraya wird heißer Drachenreiter› „Let’s Dance“-Star - Ekat enthüllt Drama um ihren Vater› „Bares für Rares“ am 16. Oktober 2026 - Goethes Porträtist malte dieses Gemälde› Zum 60. zieht Barbara Becker Liebesbilanz - Mit Boris das Rampenlicht, mit Marcello die Stille› Skurriles Angebot bei „Promi Big Brother“ - Axel Schulz will getragene Schlüpfer verkaufen› Obduktion abgeschlossen - Klaus Rader (†63) kommt mit Flugzeug nach Hause› Sex-Zoff der Fame-Fighting-Ladys - „Ich hatte ihren Ex, sie meinen ...“› „Helfen? Nein. Fotoshooting? Ja.“ - Kritik an Influencerin in Erdbebengebiet› „Tatort“ Kiel - Das ist das Ermittler-Duo Sahin und Krieger› „Wir haben lange überlegt“ - Stefan Mross und Eva Luginger sagen Auftritte ab› „Fourth Wing“-Hauptrolle - Emilio Sakraya wird heißer Drachenreiter› „Let’s Dance“-Star - Ekat enthüllt Drama um ihren Vater› „Bares für Rares“ am 16. Oktober 2026 - Goethes Porträtist malte dieses Gemälde
Deutschland

"Völlige Unwahrheiten": Kuba schlägt nach Trumps Sturz-Drohung vor der UNO zurück

n-tv ·
"Völlige Unwahrheiten": Kuba schlägt nach Trumps Sturz-Drohung vor der UNO zurück

Mitten in Trumps Rede bei der UN-Vollversammlung verlassen Kubas Vertreter demonstrativ den Saal. Zuvor hat der US-Präsident das Land als "völlig gescheiterten Staat" bezeichnet. Die Kritik entlädt sich im Anschluss auch auf X.

Kuba hat Aussagen von US-Präsident Donald Trump vor der UN-Vollversammlung als "Unwahrheiten" verurteilt, wonach der kommunistisch regierte Inselstaat in der Karibik fallen werde. "Die US-Regierung kann nicht akzeptieren, dass Kuba ein komplett souveränes und unabhängiges Land ist", schrieb der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez auf X. "Keine der von Trump vor der UNO verbreiteten Unwahrheiten kann diese Tatsache leugnen", fügte er hinzu. Rodríguez leitet die kubanische Delegation, die zur UN-Generaldebatte nach New York gereist ist.

Mitglieder der Delegation verließen während Trumps Rede den Saal. Trump hatte bei seiner Rede gesagt, dass die USA eine "grundlegende Änderung" in Kuba anstrebten. Außenminister Marco Rubio stecke demnach tief in Verhandlungen mit Kuba. "Mal sehen, was passiert. Wir werden keinen Zufluchtsort für ausländische Gegner zulassen, von dem aus sie Amerika direkt vor unserer Haustür bedrohen können - unmittelbar vor unserer Haustür", sagte Trump. "Das kubanische Regime hat außerdem jahrzehntelang mit linksgerichteten Radikalen und kommunistischen Netzwerken hier in den Vereinigten Staaten zusammengearbeitet."

Die US-Regierung hatte Kuba in den vergangenen Monaten mit einer Reihe von Sanktionen belegt. Dadurch haben sich die jahrelange Wirtschafts- und Energiekrise sowie die humanitäre Notlage in dem Karibikstaat dramatisch verschärft. Der Kommunismus werde niemals nach Amerika kommen, sagte Trump. "Aber die Freiheit wird nach Kuba kommen."

Vollständigen Artikel bei n-tv lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.n-tv.de — der Inhalt gehört n-tv.

Mehr von n-tv

Alle ansehen ›

Mehr in Deutschland

Alle ansehen ›