Auch wegen Zoll-Rückzahlungen: US-Neuverschuldung steigt auf Fünf-Jahres-Hoch
Als Donald Trump zum zweiten Mal ins Weiße Haus einzieht, verkündet er, er werde die Staatsausgaben und somit auch die Neuverschuldung senken. Aktuell geht der Trend aber in die andere Richtung: Die USA rutschen in seiner Präsidentschaft immer tiefer in die Miesen.
Die Neuverschuldung der USA ist trotz der von Präsident Donald Trump angekündigten Ausgabenkürzungen auf den höchsten Stand seit 2021 gestiegen. Im Haushaltsjahr 2026, das Ende September endete, betrug das Defizit 1,99 Billionen Dollar und damit zwölf Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Finanzministerium in Washington mitteilte.
Im vorherigen Haushaltsjahr hatte das Defizit noch 1,78 Billionen Dollar betragen. Die Ausgaben der Bundesregierung in Washington stiegen nun um sechs Prozent auf 7,4 Billionen Dollar, während die Einnahmen lediglich um drei Prozent auf 5,4 Billionen Dollar zulegten.
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