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Red Bulls Ex-Boss exklusiv! - Helmut Marko: Das rate ich Max Verstappen

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Red Bulls Ex-Boss exklusiv! - Helmut Marko: Das rate ich Max Verstappen

Dr. Helmut Marko (83), der Ex-Boss des Red-Bull-Rennstalls, im exklusiven Interview über die Zukunft von Vierfach-Weltmeister Max Verstappen (28) in der Formel 1 , Sprünge in den Pool und sein neues Hotelprojekt

BILD: Herr Marko, Sie sind Ende vergangenen Jahres nach 20 Jahren als Motorsport-Boss von Red Bull zurückgetreten. Wie geht es Ihnen mit Ihrem neuen Leben?

Helmut Marko: Ich kann mich nicht beklagen (lacht). Ich bin weiterhin sehr glücklich mit meiner Entscheidung. Die Zeit war gekommen, es war der richtige Schritt.

Ich bin nach wie vor jeden Morgen spätestens um 7 Uhr im Büro und kümmere mich um Projekte. Neben meiner Leidenschaft, der Kunst, habe ich ein neues Hotelprojekt. Wir sanieren ein altes Haus in der Nähe des Grünen Sees in der Steiermark. Das ist kein leichtes Unterfangen, da wir uns an viele Auflagen halten müssen, weil das Objekt in einem Naturschutzgebiet liegt.

Mit komplizierten Regeln kennen Sie sich aus Ihren Formel-1-Zeiten aus.

Das stimmt. Aber damals wie heute mag ich die Herausforderung. Der Grüne See ist ein echtes Phänomen. Er lebt vom Schmelzwasser im Winter, sodass der Pegel aktuell sehr niedrig ist. Aber zu Hochzeiten variiert der Wasserspiegel bis zu elf Meter. Dann sind auch die ganzen Bänke, auf denen jetzt im Sommer die Wanderer sitzen, unter Wasser.

Ihre anderen vier Hotels sind geprägt durch die Formel 1. Dort haben Sie diverse Helme und Rennanzüge ausgestellt.

So wird es auch bei dem Objekt am Grünen See. Ich habe schon ein paar Stücke ausgesucht, die dort einen schönen Platz finden werden. Sie sehen: Mir wird nicht langweilig. Zumal ich auch noch zwei neue Katzen habe.

Ihr langjähriger Weggefährte Christian Horner benannte seine Terrier nach den Formel-1-Legenden Bernie Ecclestone und Flavio Briatore. Wie heißen Ihre?

So etwas mache ich nicht. Kiki und Milli heißen die beiden. Leider brauchen sie noch etwas Erziehung, weil sie etwas eigenwillig sind. Sie springen gerne auf den Esstisch, was ich nicht so mag. Aber grundsätzlich sind sie sehr lieb. Ab und zu bringen sie mir auch mal ein Geschenk in Form einer kleinen Schlange oder Maus.

Ihr Ex-Fahrer Max Verstappen ist großer Katzen-Narr. Tauschen Sie sich zu dem Thema aus?

Ja, ab und zu. Er hat zwei Bengal-Katzen und ich zwei Britisch Kurzhaar. Seine sind noch etwas wilder als meine (lacht).

Ich schaue nicht jedes Training, aber die Qualifyings und die Rennen verfolge ich alle. Ich genieße es, das am Fernseher zu sehen und trotzdem noch Zeit für die anderen Dinge zu haben. Zum Beispiel, dass ich zwischen dem dritten Training und dem Qualifying im Pool schwimmen kann.

Mein Herz schlägt natürlich weiterhin für Red Bull. Der Start war nicht einfach für sie, aber das Team kommt immer besser in Fahrt. Das freut mich, weil es auch wichtig für die Zukunft ist.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.bild.de — der Inhalt gehört Bild.

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