„Die Bergungsarbeiten sind sehr, sehr schwierig“
„Es ist sehr schwer, Prioritäten zu schaffen, wo die Rettungskräfte zuerst hin sollen“, sagt Tabea Seiz von der Welthungerhilfe über die Situation in den von der Sturzflut betroffenen Regionen im Himalaya. „Die Bilder gehen ins Herz“, so Seiz.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.welt.de — der Inhalt gehört Die Welt.