Sex und Drachen – Emilio Sakraya bekommt offenbar Hauptrolle in Romantasy-Adaption
Drachen, Drama, Sex und Gewalt: So lässt sich die Romantasy-Reihe »Flammengeküsst« in aller Kürze zusammenfassen. Diese Mischung bescherte der Autorin Rebecca Yarros bisher drei Megabestseller, zwei weitere Bände sind geplant. Amazon arbeitet gerade an einer TV-Adaption in Serienform.
Und nach übereinstimmenden Medienberichten aus den USA soll der deutsche Schauspieler Emilio Sakraya, 30, eine der Hauptrollen übernehmen: den sexy Drachenreiter Xaden Riorson. Amazon hat sich zu den Berichten bisher nicht geäußert.
4 Min Zur Merkliste hinzufügen »Fourth Wing«-Autorin Rebecca Yarros: Drachen und Sex, das macht zwei Chilischoten Von Elisa von Hof 9 Min Zur Merkliste hinzufügen 9 Min Zur Merkliste hinzufügen Emilio Sakraya im Prügelfilm »60 Minuten«: Früher war er bei »Bibi und Tina«, jetzt kämpft er in der Arena Von Oliver Kaever 4 Min Zur Merkliste hinzufügen 4 Min Zur Merkliste hinzufügen Die weibliche Hauptrolle der Violet Sorrengail übernimmt laut den Berichten Esther McGregor, 24, die Tochter von »Star Wars«-Star Ewan McGregor.
Die Romatasyreihe »Flammengeküsst« spielt im Königreich Navarre und dreht sich um die junge Violet Sorrengail, die gegen ihren eigenen Wunsch als Drachenreiterin ausgebildet werden soll. Dort verliebt sie sich in den anderen Drachenreiter Xaden Riorson. Es folgen neben jeder Menge Sex auch reichlich Mord und Intrigen.
Der in Berlin geborene Sakraya spielte bisher unter anderem in mehreren Filmen der »Bibi und Tina«-Reihe, der Serie »4 Blocks« sowie im Film »Rheingold« über das Leben des Rappers Xatar mit.
An der Produktion der Serie wird neben Schauspieler und Regisseur Michael B. Jordan (Blood & Sinners) auch Autorin Yarros beteiltigt sein. Die Regie der ersten Folge soll Lisa Joy (»Westworld«) übernehmen. Bisher hat Amazon Prime Video kein offizielles Startdatum für die Serie bekannt gegeben.
Die Serienadaption der Reihe dürfte mehr Erfolg haben als etwa der neue Tom-Cruise-Film »Digger«. Für SPIEGEL-Kritikerin Hannah Pilarczyk waren es sogar »die schrecklichsten 128 Minuten, die ich 2026 bislang im Kino verbracht habe.« Lesen Sie ihre Rezension hier .
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