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Putins „Grüne Männchen“? - Vermummte mit Waffen passieren Lettland-Grenze!

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Putins „Grüne Männchen“? - Vermummte mit Waffen passieren Lettland-Grenze!

Riga – Putins „grüne Männchen“ wurden 2014 zum Symbol für die verdeckte Besetzung der Krim: bewaffnete Soldaten ohne russische Hoheitszeichen, die still und leise fremdes Territorium eroberten. Jetzt sorgt ein ähnlicher Fall an der Nato-Ostgrenze für Alarm! Bewaffnete Männer sollen Migranten aus weißrussischem Gebiet Richtung Lettland getrieben und später selbst die Grenze überquert haben. Eine neue Gruppierung namens „Schwarze Russen“ bekannte sich dazu.

Nach Angaben von Innenminister Jānis Dombrava (38) und des lettischen Grenzschutzes ereignete sich der Vorfall Anfang Oktober. Eine bewaffnete Gruppe soll versucht haben, etwa 20 Migranten über die weißrussisch-lettische Grenze zu bringen. Lettische Sicherheitskräfte drängten sie demnach zunächst zurück. Zuerst berichtete das russische Exilmedium „Important Stories“. Tatsächlich versucht das mit Kreml-Herrscher Wladimir Putin (74) verbündete Weißrussland seit Langem, Migranten aus Drittstaaten (wie etwa Pakistan) in die EU zu schleusen. Ziel: Europa zu destabilisieren.

Weißrusslands Diktator Alexander Lukaschenko (72), von dessen Staatsgebiet aus die Maskierten agierten, leugnete gleich den ganzen Vorfall: „Mit mir wurden solche Dinge nicht abgestimmt. Das bedeutet, dass sie auch nicht stattgefunden haben. Das weiß ich genau.“

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