Neue Spitze gegen den Revier-Rivalen - Großkreutz pestet gegen Schalke
Der Weltmeister von 2014 und ehemalige BVB -Star hat sich erneut einen Seitenhieb gegen den großen Revier-Rivalen aus Gelsenkirchen erlaubt. In der aktuellen Folge seines Podcasts „Großkreutz & Küpper – Viertelstunde Fussball“ geht es um die Qualität des Schalker Kaders. Und Großkreutz lässt dabei wenig Zweifel daran, was er von der Mannschaft hält. Im Vergleich mit Bundesligist Mainz 05 sagt er: „Ich wüsste jetzt nicht … welcher Spieler da zum Beispiel bei Mainz spielen würde.“ Klare Ansage! Großkreutz stellt damit infrage, ob überhaupt ein Schalker Spieler die Qualität hätte, sich bei den Mainzern durchzusetzen.
Dass ausgerechnet Großkreutz gegen Königsblau stichelt, überrascht allerdings niemanden. Schon kurz nach seinem Wechsel zum BVB im Jahr 2009 machte der gebürtige Dortmunder unmissverständlich klar, was er vom Erzrivalen hält. Auf die Frage, was passiert wäre, wenn Schalke ihn hätte verpflichten wollen, antwortete Großkreutz damals: „Die sind mein Feindbild Nummer eins. Immer schon! Für kein Geld der Welt würde ich dort spielen. Schalker hasse ich wie die Pest!“
Und in einem Fragebogen von SPORT BILD sollte Großkreutz 2010 den Satz „Wenn mein Sohn Schalke-Fan wird, dann …“ vervollständigen. Der damalige BVB-Profi kreuzte an: „… kommt er ins Heim.“ Ein Spruch, der damals für mächtig Wirbel sorgte. Mehr als 16 Jahre später ist Großkreutz zwar längst Fußball-Rentner – seine „besondere“ Beziehung zu Schalke hat sich offenbar nicht grundlegend geändert.
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