Mittwoch, 2. September 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
Vorschau für den 2. September 2026 - So geht es heute bei GZSZ weiter Das Mega-Festival live im Stream - Diese Woche gibt’s „Glücksgefühle“ bei BILD! Von den ehemaligen „The Witcher 3“-Machern - Das erwartet Fans im neuen Vampir-Abenteuer Vorschau für den 2. September 2026 - So geht es heute bei „Alles was zählt“ weiter Vorschau für den 2. September 2026 - So geht es heute bei „Unter uns“ weiter „Bares für Rares“ am 2. September 2026 - Diamantring lässt Händleraugen leuchten BILD kennt erste „Promi Big Brother“-Namen - No-Angels-Sängerin, Box-Legende und Ex-Bayern-Star! Panik um Millionen-Karte - Post Malone bringt Sammlerstück in Gefahr Schon heute auf RTL+ - Das geschieht nächste Woche bei GZSZ Unser Hollywood-Star Sandra Hüller - „Ich identifiziere mich nicht als Deutsche!“ Vorschau für den 2. September 2026 - So geht es heute bei GZSZ weiter Das Mega-Festival live im Stream - Diese Woche gibt’s „Glücksgefühle“ bei BILD! Von den ehemaligen „The Witcher 3“-Machern - Das erwartet Fans im neuen Vampir-Abenteuer Vorschau für den 2. September 2026 - So geht es heute bei „Alles was zählt“ weiter Vorschau für den 2. September 2026 - So geht es heute bei „Unter uns“ weiter „Bares für Rares“ am 2. September 2026 - Diamantring lässt Händleraugen leuchten BILD kennt erste „Promi Big Brother“-Namen - No-Angels-Sängerin, Box-Legende und Ex-Bayern-Star! Panik um Millionen-Karte - Post Malone bringt Sammlerstück in Gefahr Schon heute auf RTL+ - Das geschieht nächste Woche bei GZSZ Unser Hollywood-Star Sandra Hüller - „Ich identifiziere mich nicht als Deutsche!“
Kultur

Bruch mit den Vorgängern: Ungarns neue Regierung stuft Russland als „Bedrohung“ ein

Stern ·
Bruch mit den Vorgängern: Ungarns neue Regierung stuft Russland als „Bedrohung“ ein

Budapest nimmt nun eine klare Haltung gegen Moskau ein.

Warum Ministerpräsident Magyar mit der Politik seines Vorgängers bricht und was das für die Beziehungen zu Kiew bedeutet.

Die seit Mai amtierende neue ungarische Regierung hält das gegen die Ukraine kriegführende Russland für eine „Bedrohung“.

Das geht aus einem Dokument für die Generalversammlung der Vereinten Nationen hervor, das Ministerpräsident Peter Magyar unterzeichnete und das in der Nacht zum Mittwoch im ungarischen Amtsblatt erschien.

Die darin zum Ausdruck gebrachte Verurteilung Russlands stellt einen Bruch zur außenpolitischen Linie der Vorgängerregierung unter dem Rechtspopulisten Viktor Orban dar.

Diese hatte einen eher Moskau-freundlichen Kurs verfolgt, EU-Sanktionen gegen Russland verwässert oder behindert und Hetzkampagnen gegen die Ukraine gefahren, die sich seit Februar 2022 gegen einen großangelegten russischen Aggressionskrieg wehrt.

Bei dem neuen ungarischen Dokument handelt es sich um die Richtlinien für die ungarische Delegation bei der UN-Generalversammlung im September.

Darin heißt es nun: „ Ungarn verurteilt die russische militärische Aggression und unterstützt in vollem Umfang die Souveränität der Ukraine und ihre territoriale Integrität in den international anerkannten Grenzen.“ Ungarn erkenne das Recht seines östlichen Nachbarlandes auf Selbstverteidigung an. „Das Verhalten Russlands bedeutet eine Bedrohung für Ungarn, Europa und die globale Ordnung“, führt das Dokument weiter aus.

Budapest unterstütze alle Bemühungen, die zu Verhandlungen über einen „nachhaltigen Frieden und langfristige Sicherheitsgarantien“ für die Ukraine führen würden.

Entspannung im Verhältnis zu Kiew Magyar hatte bereits nach dem Regierungswechsel eine Abkehr von Orbans Außenpolitik angekündigt, die auch in der EU auf Kritik gestoßen war.

Unter anderem ermöglichte seine bürgerliche Regierung im Juni den Beginn von EU-Beitrittsverhandlungen mit Kiew, den Orban zwei Jahre lang mit seinem Veto blockiert hatte.

In bilateralen Gesprächen mit der Ukraine legte die Magyar-Regierung die meisten strittigen Fragen im Verhältnis zum Nachbarland bei, darunter Rechte für die ungarische Minderheit in der ukrainischen Grenzregion Transkarpatien.

Anders als andere Nato-Länder lehnt Ungarn unter Magyar weiterhin eigene Waffenlieferungen an die Ukraine ab.

Budapest spricht sich auch gegen eine beschleunigte Aufnahme des Landes in die EU aus.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›