Krebs kann sich beim Essen bemerkbar machen: Experten warnen vor 6 Symptomen
Es gibt 300 verschiedene Krebsarten. Sie alle rufen unterschiedliche Symptome hervor, die in ihrer Ausprägung und Klarheit variieren. Über die Beschwerden Bescheid zu wissen und sie richtig zu deuten, kann Leben retten.
Laut dem Macmillan Cancer Support , einer britischen Krebshilfeorganisation, können wir einige potenziell gefährliche Symptome auch beim Essen feststellen.
Insbesondere die Zeit des Abendessens sei ein wichtiger Zeitpunkt, um auf ungewöhnliche Probleme zu achten. Dazu zählen:
Wenn die Symptome häufiger auftreten oder länger andauern, sollte sicherheitshalber ein Arzt zu Rate gezogen werden.
Der Macmillan Cancer Support weist zudem darauf hin, dass auch Veränderungen im Stuhl beobachtet werden sollten, wenn sie mehr als drei Wochen anhalten. Mögliche Warnzeichen sind:
All diese Beschwerden können allerdings auch harmlose Ursachen haben, betont die Wohltätigkeitsorganisation. Zur Abklärung ist ein Arztbesuch unersetzlich.
Um Leben zu retten, spielt die Vorsorge eine entscheidende Rolle. „Die Darmkrebsvorsorge ist das Role Model der Vorsorge. Sie ist die erfolgreichste Vorsorgemaßnahme, die wir kennen“, erklärte Berndt Birkner , Präsident des Netzwerkes gegen Darmkrebs .
350.000 Darmkrebserkrankungen und 150.000 Sterbefälle konnten in den letzten 20 Jahren dadurch vermieden werden. Das entspricht einem Inzidenz-Rückgang von 30 Prozent, die Sterberate verringerte sich sogar um 40 Prozent.
Viele Risikofaktoren von Darmkrebs können wir zudem selbst beeinflussen. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums rät :
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