„Selling Sex“: Erotische Serie über Escort in der ARD
„Selling Sex“ will die schillernde Welt des Escorts von innen heraus beleuchten.
Dabei spart die ARD-Serie nicht an expliziten Szenen.
Die ARD beschreitet erneut erotische Pfade.
Nach der Serie „Naked“ im vergangenen Jahr folgt nun „Selling Sex“, die in die Tiefen des Escort-Services abtaucht und dabei ebenfalls nicht an expliziten Szenen spart.
Die sechsteilige Dramedy, die am 28.
August in der ARD-Mediathek startet, will Sexarbeit auf „differenzierte und moderne Weise“ zeigen, wie es von den Macherinnen heißt.
Darum geht es in „Selling Sex“ „Selling Sex“ erzählt die Geschichte der BWL-Studentin Nelly ( Ella Morgen ).
Zwischen einem schlecht bezahlten Praktikum, ihrem Studium und einem Nebenjob bleibt am Ende kaum Geld zum Leben.
Nellys ehemalige Kollegin Giulia (Samirah Breuer) hat hingegen eine weit lukrativere Einnahmequelle gefunden, die sich Nelly nun auch zunutze machen will.
Somit steigt sie als „Aurora“ ins Escort-Geschäft ein.
Fortan balanciert sie ihren Alltag zwischen Finanzberatung, WG-Leben und Luxushotels.
Mit der biederen Finanzberatung und dem schillernden Rotlicht prallen zwei Welten aufeinander.
Der Balanceakt gerät in „Selling Sex“ an so mancher Stelle aber ins Wanken.
Nelly will Karriere machen und träumt von einem unabhängigen und selbstbestimmten Leben, dem sie als Escort-Dame einen großen Schritt näherzukommen scheint.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.