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Kultur

250-Jahr-Feiern: Trump dreht Ehrenrunde im „Beast“ bei Autorennen in Washington

Stern ·
250-Jahr-Feiern: Trump dreht Ehrenrunde im „Beast“ bei Autorennen in Washington

Ein Autorennen zum Ende der Jubiläumsfeiern: Tausende Amerikaner haben ihre Unabhängigkeit gefeiert – und Donald Trump drehte eine Ehrenrunde im „Beast“.

Bei einem IndyCar-Rennen zum 250.

Jubiläum der USA hat Präsident Donald Trump eine Ehrenrunde auf der Strecke mitten in Washington gedreht.

Gemeinsam mit seiner Frau Melania wurde Trump in seiner Präsidentenlimousine über die rund 2,7 Kilometer lange Rennstrecke gefahren, die an Wahrzeichen wie dem Kapitol oder dem Washington Monument vorbeiführt.

Donald Trump gibt Rennen frei Anschließend gab er mit der grünen Fahne das Rennen der nordamerikanischen IndyCar-Rennserie frei.

Die Rennwagen fahren dabei mit über 250 Kilometern pro Stunde über die Straßen der Hauptstadt.

Auch Mick Schumacher, Sohn von Formel-1-Rekordchampion Michael Schumacher, ging in Washington an den Start.

Zuvor waren mehrere Kampfjets in Formation über Washington zu sehen.

Die Veranstaltung knüpft an die Feiern zur 250-jährigen Unabhängigkeit der USA an, die bereits vor Monaten begannen.

Dazu zählten etwa ein Kampfsportevent der UFC, das an Trumps 80.

Geburtstag ausgetragen wurde, offiziell aber nicht damit im Zusammenhang stand.

Auch um den Unabhängigkeitstag am 4.

Juli fanden in Washington Feierlichkeiten statt.

Etliche Künstler hatten ihre Konzerte allerdings mit der Begründung abgesagt, die Veranstaltungsreihe sei ihnen zu politisch aufgeladen.

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