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Ermittlungen gegen Tochter-Firma: Kühne+Nagel könnte in Nvidia-Chip-Schmuggel nach China verwickelt sein

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Ermittlungen gegen Tochter-Firma: Kühne+Nagel könnte in Nvidia-Chip-Schmuggel nach China verwickelt sein

US-Präsident Donald Trump beschränkt den Export hochmoderner Chips für Künstliche Intelligenz. Auf Umwegen gelangen diese trotzdem nach China. Auch Logistiker müssen nun Konsequenzen fürchten.

Die US-Regierung ermittelt gegen Apex Logistics wegen des Verdachts, dass die Tochter des Logistik-Konzerns Kühne+Nagel am Schmuggel von KI-Chips von Nvidia nach China beteiligt ist. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Apex hat seinen Sitz in Singapur. Eine Sprecherin von Kühne+Nagel teilte ntv.de auf Anfrage mit, Apex kooperiere vollumfänglich mit den zuständigen Behörden. Der Fall habe keinen Bezug zu Kühne+Nagel.

Die Chips der US-Firma Nvidia spielen eine entscheidende Rolle im Rennen um die Entwicklung Künstlicher Intelligenz. US-Präsident Donald Trump hat deren Export nach China beschränkt. Die amerikanischen Behörden prüfen laut Bloomberg, ob Apex gegen die Ausfuhrbeschränkungen verstoßen hat, indem möglicherweise KI-Systeme des Herstellers Super Micro Computer transportiert wurden.

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