Ein Bundesliga-Kracher dabei - Die größten Transfers des Sommers!
Rekorde über Rekorde! Auch in diesem Sommer ließen die Top-Klubs Europas auf dem Transfermarkt die Muskeln spielen.
Sie investierten gewaltige Summen in neue Stars – darunter auch in einen Bundesliga-Star! Und: Gleich neun (!) der zehn teuersten Transfers des Sommers wechselten nach England. BILD hat die Transfer-Kracher für Sie auf einen Blick.
Der Transfer-Hammer des Sommers! Enzo Fernández (25) wechselt für 140 Millionen Euro vom FC Chelsea zu Manchester City. Der Argentinier wird damit zum teuersten Transfer dieser Wechselperiode.
Für Man City ist Fernández der nächste Millionen-Coup auf dem Transfermarkt. Erst vor wenigen Tagen verpflichtete Manchester City das marokkanische Supertalent Ayyoub Bouaddi (18) für 100 Millionen Euro von Lille. Mit Fernández holt sich der englische Vizemeister nun einen Weltmeister und einen der begehrtesten Mittelfeldspieler Europas. Erst im Januar 2023 war der Argentinier für 121 Millionen Euro von Benfica Lissabon zu Chelsea gewechselt.
Bei den Blues absolvierte Fernández insgesamt 170 Pflichtspiele, erzielte 31 Tore und bereitete 30 weitere Treffer vor. Mit Chelsea gewann er die Conference League und die Klub-Weltmeisterschaft. Bei Manchester City unterschreibt der 25-Jährige einen Vertrag bis 2031 und soll künftig die Lücke im Mittelfeld schließen.
Bereits im Juli wechselte Morgan Rogers (23) für stolze 138 Millionen Euro von Aston Villa zum FC Chelsea. Damit war er bis zum Deadline Day der teuerste Neuzugang dieses Sommers. Der englische Nationalspieler unterschrieb an der Stamford Bridge einen Vertrag bis zum 30. Juni 2033. „Für mich ist Chelsea der größte Verein in London und ein Verein, den ich schon seit meiner Kindheit bewundere“, sagte Rogers nach seinem Wechsel.
Der Offensivspieler gehörte in den vergangenen Jahren zu den prägenden Figuren bei Aston Villa. In 125 Pflichtspielen für die Villans erzielte er 31 Tore und bereitete 29 weitere Treffer vor. In der vergangenen Saison hatte Rogers mit drei Treffern und fünf Vorlagen großen Anteil am Europa-League-Triumph von Aston Villa. Zudem überzeugte er in der Premier League mit zehn Toren und sieben Assists und etablierte sich als englischer Nationalspieler.
Auch Elliott Anderson (23) gehörte zu den absoluten Transfer-Schwergewichten des Sommers. Manchester City verpflichtete den englischen Nationalspieler für 135 Millionen Euro von Nottingham Forest. Der zentrale Mittelfeldspieler unterschrieb bei City einen Vertrag bis 2031 und wechselte nach einer starken Saison in Nottingham nach Manchester.
Anderson hatte in der vergangenen Premier-League-Spielzeit die meisten Ballkontakte der Premier League und gewann die meisten Zweikämpfe der Liga. Für Nottingham stand er in allen 38 Ligaspielen auf dem Platz, erzielte vier Tore (vier Vorlagen). Bei der Weltmeisterschaft gehörte Anderson zum Stammpersonal von Thomas Tuchel und kam in allen Spielen Englands zum Einsatz.
Bradley Barcola (23) wechselte in diesem Sommer von Paris Saint-Germain zum FC Liverpool. Für den französischen Nationalspieler zahlen die Reds laut „The Athletic“ 125 Millionen Euro fixe Ablöse. Durch Boni kann die Summe sogar auf bis zu 145 Millionen Euro steigen.
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