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Kultur

Hochschulen: Diese öffentlichen Vorlesungen gibt es in Berlin

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Hochschulen: Diese öffentlichen Vorlesungen gibt es in Berlin

KI in der Kunst, Familiengeschichte und Literatur und Lebensmittelverschwendung - an mehreren Berliner Hochschulen gibt es wieder öffentliche Vorlesungen für ein interessiertes Publikum. Öffentliche Vorlesungen stehen einem interessierten Publikum offen, Voraussetzungen gibt es nicht.

An der Freien Universität (FU) Berlin geht es in öffentlichen Ringvorlesungen um Künstliche Intelligenz, Familiengeschichte und die Ästhetik des Göttlichen.

Die Technische Universität (TU) lädt dazu ein, sich mit Lebensmittelverschwendung zu beschäftigen und die Humboldt-Universität zu Berlin (HU) hat unter anderem Ringvorlesungen zum Verlust des Kulturerbes, zum Erbe von 1945 und zu Nachhaltigkeit im Programm.

Eine Auswahl: In den Geisteswissenschaften und Künsten verändert sich durch KI grundlegend die Vorstellung davon, wie Wissen entsteht.

Wie verändern sich die Praktiken des Forschens, Schreibens, Hörens und Sehens, aber auch Komponierens und Gestaltens durch den Einsatz von KI? Darum geht es in der Ringvorlesung „Aporien der Anwendung.

Künstliche Intelligenzen in Geisteswissenschaften und Künsten“ vom Institut für Theaterwissenschaften der FU Berlin.

Sie findet mittwochs von 18.15 bis 19.45 Uhr im Hörsaal im Institut der Theaterwissenschaften statt.

In einer Ringvorlesung mit dem Titel „Räume, Objekte, Dokumente der Erinnerung.

Familiengeschichte(n) zwischen Literatur und Geschichte“ sollen historische, literaturwissenschaftliche und soziologische Perspektiven ins Gespräch gebracht werden.

Im Zentrum sollen Werke und Forschungsprojekte, familiäre Archive, mündliche Überlieferungen als Zugang stehen. „Der Dachboden, das Fotoalbum, die Postkarte, die Küche, der Pass fungieren als Speicher, Auslöser oder Symbol und strukturieren zugleich die Narrative der Erinnerung.“ Die Ringvorlesung ist dienstags von 16.15 bis 17.45 Uhr im Frankreichzentrum der Freien Universität Berlin.

Die Ringvorlesung „Geschriebene Heiligkeit.

Materialität, Ritus und Ästhetik des Göttlichen“ des Instituts für Judäistik führt in die vielfältigen Schriftkulturen des Judentums, Christentums, Islams, Buddhismus sowie weiterer religiöser Traditionen ein und erforscht unter anderem, was ein Buch, einen Kodex oder eine Schriftrolle zu einem sakralen Objekt macht.

Immer dienstags 18.15 bis 19.45 Uhr im Gebäudekomplex Fabeckstraße 23-25.

Es gibt auch einen Livestream.

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