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Bahnrad-WM in Shanghai: Gold-Coup von Bahnrad-Ass Teutenberg - „Mein bestes Rennen“

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Bahnrad-WM in Shanghai: Gold-Coup von Bahnrad-Ass Teutenberg - „Mein bestes Rennen“

Gold, Silber, Bronze - was für ein Abschluss für die deutschen Bahnrad-Asse bei der WM in Shanghai.

Für den Höhepunkt sorgt ein Alleskönner aus der Radsport-Familie Teutenberg.

Tim Torn Teutenberg schrie die ganze Freude heraus, schnappte sich die Deutschland-Fahne und feierte auf dem Holzoval von Shanghai seinen WM-Triumph.

Der Kölner Alleskönner hat den deutschen Bahnrad-Assen bei den Titelkämpfen in China mit einem souveränen Sieg im Ausscheidungsfahren einen goldenen Abschluss beschert. „Unglaublich.

Dafür bin ich hierhergekommen.

Ich wollte unbedingt das Ausscheidungsfahren gewinnen.

Das ist immer mein bestes Rennen.

Ich war bei der EM schon oft erfolgreich, aber nie bei der WM.

Ich bin sehr glücklich, dass es nun mit dem Titel geklappt hat“, sagte Teutenberg nach seinem Coup - nur einen Tag nach seinem dritten Platz im Omnium.

Und es hätte am letzten Wettkampftag auch ein weiteres Gold für das deutsche Team geben können.

Nur Millimeter fehlten der achtmaligen Weltmeisterin Lea Sophie Friedrich zum nächsten Coup.

Im Keirin fuhr sie hauchdünn auf den zweiten Platz hinter der Russin Alina Lysenko, die als neutrale Athletin an den Start ging.

Kluge mit 40 Jahren erneut auf dem Podium Auch Altmeister Roger Kluge fuhr noch einmal auf das Podium.

Der 40-Jährige sicherte sich an der Seite von Moritz Augenstein Bronze im Madison hinter Dänemark und Portugal.

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