Anschlag auf Stromleitungen: Stromnetz-Sabotage: Bekennerschreiben wird geprüft
Die Polizei setzt ihre Ermittlungen nach dem Angriff auf das Stromnetz bei Jänschwalde fort.
Die Beamten haben Hinweise aus der Bevölkerung bekommen.
Nun ist ein Bekennerschreiben eingegangen.
Nach dem Angriff auf das Stromnetz in Südbrandenburg hat die Polizei nahe dem Kraftwerk Jänschwalde weiter nach Spuren gesucht.
Noch immer steht die Frage im Raum, wer für die Attacke verantwortlich ist.
Am Abend informierte die Polizei aber über ein Bekennerschreiben, das derzeit geprüft werde. „Die Authentizität des Schreibens ist Gegenstand weiterer Ermittlungen und kann zum jetzigen Zeitpunkt weder bestätigt noch verneint werden“, sagte eine Polizeisprecherin.
Wann die Polizei ein Ergebnis vorlegen wolle, ließ sie offen.
Der Ermittlungseinsatz am Umspannwerk in Turnow-Preilack war am Vormittag fortgesetzt worden.
Dabei war es zu Verkehrsbeeinträchtigungen gekommen.
Die Landesstraße 50 war für einige Stunden erneut gesperrt worden.
Am Mittag kam dann die Mitteilung der Polizei: „Die Einsatzmaßnahmen vor Ort sind beendet.“ Die Polizei ermittelt nach der Sabotage am Stromnetz unter anderem wegen der Bildung einer terroristischen Vereinigung.
Sie sucht nach Beweismitteln und fahndet nach den Tätern.
Zu der Tat soll es nach Polizeiangaben mehrere Hinweise aus der Bevölkerung gegeben haben.
Diese würden derzeit ausgewertet.
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