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Kultur

Ostseehochwasser: Erste Ostseesturmflut des Herbstes glimpflich verlaufen

Stern ·
Ostseehochwasser: Erste Ostseesturmflut des Herbstes glimpflich verlaufen

Die erste Ostseesturmflut des Herbstes hat keine größeren Schäden hinterlassen.

Welche Folgen die Wetterlage etwa für Fährreisende dennoch hat.

Das erste Hochwasser dieses Herbstes an der Ostsee ist glimpflich verlaufen.

Die höchsten Wasserstände wurden nach Angaben des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Lübeck mit 1,25 Metern über dem Normalwert gemessen.

In Flensburg und Greifswald waren es demnach 1,12 Meter über dem Normalwert.

In Rostock wurde die Sturmflutmarke den Angaben zufolge nicht erreicht.

Seit dem Morgen sanken die Pegelstände wieder.

Die Polizeileitstellen meldeten keine Einsätze aufgrund des Ostseehochwassers in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.

Eine Sturmflut beginnt definitionsgemäß an der Ostsee bei einem Wasserstand von einem Meter über dem Normalstand.

Ab 1,50 Meter über Normal spricht man hier von einer schweren Sturmflut.

Mit Blick auf die Rohdaten geht das BSH bei dem aktuellen Hochwasser von einer leichten Sturmflut aus.

Modell sagte zunächst höhere Wasserstände voraus Insbesondere in Flensburg wurde im Vorfeld mit einer gewissen Anspannung auf den Verlauf geschaut, da eine Modellvorhersage des Dänischen Meteorologischen Instituts (DMI) am Freitag für die Stadt bis über 1,60 Meter über dem Normalwert am Sonntag prognostizierte.

Im Laufe des Samstags näherten sich die Modelle von DMI und BSH immer weiter an.

Zur Vorsorge wurden in Flensburg daher am Samstag Sandsäcke an Anwohnerinnen und Anwohner ausgeben, die vom Hochwasser betroffen sein könnten.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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