Samstag, 17. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Alexander Schweitzer: „Ich habe damals deutlich gespürt: Ich muss aktiv werden“› „SmackDown“ vom 17. Oktober - WWE-Champion von Feinden umstellt› Pac wurde leblos im Auto gefunden - Todesursache von Wrestling-Star (40) enthüllt› Wegen drohender Fan-Krawalle - Präsidenten-Pakt vor 1860-Derby gegen Bayern II› Kampf zwischen ehemaligen Freunden - Hier die neueste Ausgabe von „SmackDown“ schauen› Hochrisiko-Duell - Polizei wappnet sich für Ost-Kracher› Er kommt aus einem Nachbardorf - RB-Trainer Demichelis kämpft für kranken Argentinier› Wichtige Botschaft - Deutsche Ü80-Senioren werden Fußball-Weltmeister› Jetzt auch noch Abwehr-Sorgen - Köln droht der nächste Star-Ausfall› „Unsere allerbeste Version ...“ - Kompany lässt vor Leipzig-Spiel aufhorchen› Alexander Schweitzer: „Ich habe damals deutlich gespürt: Ich muss aktiv werden“› „SmackDown“ vom 17. Oktober - WWE-Champion von Feinden umstellt› Pac wurde leblos im Auto gefunden - Todesursache von Wrestling-Star (40) enthüllt› Wegen drohender Fan-Krawalle - Präsidenten-Pakt vor 1860-Derby gegen Bayern II› Kampf zwischen ehemaligen Freunden - Hier die neueste Ausgabe von „SmackDown“ schauen› Hochrisiko-Duell - Polizei wappnet sich für Ost-Kracher› Er kommt aus einem Nachbardorf - RB-Trainer Demichelis kämpft für kranken Argentinier› Wichtige Botschaft - Deutsche Ü80-Senioren werden Fußball-Weltmeister› Jetzt auch noch Abwehr-Sorgen - Köln droht der nächste Star-Ausfall› „Unsere allerbeste Version ...“ - Kompany lässt vor Leipzig-Spiel aufhorchen
Kultur

Naturkatastrophen: Neue Flutgefahr im Himalaya - Zahl der Toten steigt weiter

Stern ·
Naturkatastrophen: Neue Flutgefahr im Himalaya - Zahl der Toten steigt weiter

Die Zahl der Toten nach der Flut steigt weiter, mehr als 3.000 Menschen gelten als vermisst – darunter auch Deutsche.

Rettungsteams kämpfen gegen neue Gefahren und schwierige Bedingungen.

Die Rettungsarbeiten im Katastrophengebiet zwischen Nepal und China werden erneut durch Flutwarnungen, Erdrutsche und einem neu entstandenen See beeinträchtigt.

Wie der chinesische Katastrophenschutz berichtete, wurde flussaufwärts des Grenzübergangs Gyirong im Südwesten Tibets ein See entdeckt.

Dort konzentrieren sich die chinesischen Sucharbeiten.

Der See hatte sich infolge der Sturzflut vom Mittwoch gebildet.

Nach Angaben der Behörde war es an einem Fluss, der auf Hochchinesisch Purepuqiang-Zangbu heißt, zuvor zu einem Erdrutsch gekommen, woraufhin sich das Wasser staute.

Rettungskräfte in Gyirong brachten sich am Samstagabend (Ortszeit) nach der Entdeckung des Sees in Sicherheit, wie es am Sonntag hieß.

Auf ähnliche Weise hatte sich vor zwei Tagen ein See in dem Gebiet angestaut.

Experten hatten befürchtet, dass der Damm aus Schlamm und Geröll den Wassermassen nicht standhalten und eine neue Flut das Tal hinunterstürzten könnte.

Das Wasser floss dann aber gefahrlos ab.

Deutsche in Tibet vermisst Die Zahl der Toten steigt jedoch unaufhörlich.

In Nepal wurden nach jüngsten Angaben der Polizei 788 Leichen entdeckt.

China gab die Zahl der Toten in Tibet weiter mit 16 an, womit die Gesamtzahl auf 804 stieg.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›