Abgänge ++ Neuzugang ++ Vertragsverlängerung - Schalke-Stress am Deadline-Day
Gelsenkirchen – Schalke-Stress am Deadline-Day! Der Transfermarkt in Deutschland ist seit 20 Uhr dicht. Königsblau kann zwar noch an geöffnete Märkte abgeben (u. a. Türkei, Saudi-Arabien, USA), sich aber nur noch mit vertragslosen Spielern verstärken. Und in den letzten Transfer-Stunden hatten die Verantwortlichen einiges zu tun. BILD verschafft Überblick!
Der Südkoreaner wurde zum Last-Minute-Deal in Gelsenkirchen. Schalke leiht den Angreifer von Wolverhampton aus. Zudem besitzt der Pott-Klub nach „Sky“-Informationen eine Kaufoption. Hwang kennt die Bundesliga durch seine Zeit in Leipzig (2020 bis 2022 inkl. Leihe nach England).
Der Algerier hat seinen Vertrag bis 2030 verlängert. Gut für Schalke: Es gibt keine Ausstiegsklausel. Der Preis ist damit frei verhandelbar. Nach BILD-Informationen steigt Aouchiche in die Gehaltskategorie Stammspieler auf. Sein Verdienst liegt damit grob bei 80 000 Euro pro Monat.
Der Vollflop der vergangenen Saison (kam für 1,5 Mio. Euro und erzielte in 19 Spielen einen Treffer) wechselt auf Leihbasis zu CD Teneriffa in die spanische 2. Liga. Der Insel-Klub sichert sich zudem eine Kaufoption. Wie BILD aus Vereinskreisen erfuhr, soll Schalke sogar einen kleinen Gewinn machen, sollte Gomis fest bei Teneriffa bleiben.
Das australische Talent soll in der 3. Liga Spielpraxis sammeln und wurde an Alemannia Aachen verliehen. Im kommenden Sommer soll Leonard allerdings zurückkehren, Aachen hat keine vertraglich verankerte Option, den Innenverteidiger fest zu verpflichten.
Der offensive Mittelfeldspieler kam 2024 aus Leipzig, konnte sich in Gelsenkirchen aber nie durchsetzen. Sein Vertrag wurde aufgelöst.
Nach BILD-Informationen sind die noch geöffneten Märkte interessant, um weitere Abgänge zu realisieren. Auch ein Transfer von Moussa Sylla (26) ist möglich. BILD weiß: Die Schalke-Bosse sehen die Offensive auch ohne den Malier stark genug für die Bundesliga. Zudem gibt es mit Hwang noch eine Sturm-Verpflichtung. Zuletzt gab es Gerüchte, dass Sylla ein Angebot aus Libyen abgelehnt haben soll.
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