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Schweizer Topspieler - Imeri da! Letzte Chance für 3 Union-Stars

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Schweizer Topspieler - Imeri da! Letzte Chance für 3 Union-Stars

Kastriot Imeri (26) ist da und bei Union Berlin beginnt der Verdrängungskampf! Mit dem Schweizer Nationalspieler haben die Eisernen ihren sechsten Neuzugang verpflichtet. Obwohl Imeri wegen einer Oberschenkelverletzung wohl noch ein bis zwei Wochen auf sein Debüt warten muss, sorgt seine Verpflichtung bereits jetzt für Druck im Kader.

Das Mittelfeld von Trainer Mauro Lustrinelli ist mit zehn Spielern prall gefüllt. Imeri kann links, rechts und zentral spielen, nimmt also gleich mehreren Konkurrenten mögliche Einsatzminuten weg. Besonders betroffen könnten András Schäfer (27), Livan Burcu (21) und Woo-Yeong Jeong (26) sein. Alle drei kämpfen vor allem auf den Außenbahnen um einen Stammplatz. Genau dort fühlt sich auch Imeri am wohlsten. Sie müssen in den kommenden Spielen beweisen, dass sie Startelf-Potential haben.

Der Schweizer bringt einen Vorteil mit: Er kennt Lustrinelli bestens. Beide arbeiteten erfolgreich zusammen und wurden mit Aufsteiger Thun überraschend Schweizer Meister. Ein Vertrauensbonus dürfte also vorhanden sein.

Doch nicht nur die Flügelspieler müssen aufpassen. Auch Landsmann Michel Aebischer (29), der erst im Sommer von Pisa nach Köpenick kam, bekommt zusätzliche Konkurrenz. Allerdings genießen die beiden Neuzugänge zunächst einen gewissen Bonus.

Union verspricht sich von Imeri mehr Kreativität. Eine Qualität, die den Eisernen in den vergangenen Jahren häufig fehlte. Geschäftsführer Horst Heldt schwärmt von einem „technisch starken und variablen Offensivspieler“, der dem Angriff neue Impulse verleihen soll. Klar ist: Sobald Imeri fit ist, wird er spielen. Die große Frage lautet: Wen verdrängt der Schweizer aus der Startelf?

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.bild.de — der Inhalt gehört Bild Sport.

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