Sonntag, 18. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Quanten-Thermodynamik: Verborgene Quanteninformation wird nutzbar› „Hast du dir Urlaub gebucht?“ - Neuer DFB-Star packt über kuriosen Klopp-Moment aus› Braunschweig-Beute präsentiert - 96-Ultras feiern sich für Derby-Diebstahl› Traumtor in Leverkusen - Laura Freigang erklärt Tränen vom Länderspiel› Widerliche Tat auf Mallorca - Deutscher Vergewaltiger am Ballermann festgenommen› Boniface oder Hofmann - Wen meldet Leverkusen für die Europa League nach?› Es geht um die Familie - Schicksalsschlag traf Herthas CEO Schmidt im Abstiegskampf› Maurer reiste 2000 km zu ihr - Meine Traumfrau war nur KI› Die Kunst des Ruhestands - Wie lerne ich, ein glücklicher Rentner zu sein?› Nach Paris jetzt auch Mailand - Maskierte stürmen Italiens Luxus-Einkaufspassage› Quanten-Thermodynamik: Verborgene Quanteninformation wird nutzbar› „Hast du dir Urlaub gebucht?“ - Neuer DFB-Star packt über kuriosen Klopp-Moment aus› Braunschweig-Beute präsentiert - 96-Ultras feiern sich für Derby-Diebstahl› Traumtor in Leverkusen - Laura Freigang erklärt Tränen vom Länderspiel› Widerliche Tat auf Mallorca - Deutscher Vergewaltiger am Ballermann festgenommen› Boniface oder Hofmann - Wen meldet Leverkusen für die Europa League nach?› Es geht um die Familie - Schicksalsschlag traf Herthas CEO Schmidt im Abstiegskampf› Maurer reiste 2000 km zu ihr - Meine Traumfrau war nur KI› Die Kunst des Ruhestands - Wie lerne ich, ein glücklicher Rentner zu sein?› Nach Paris jetzt auch Mailand - Maskierte stürmen Italiens Luxus-Einkaufspassage
Kultur

Nach Wahldebakel: Berliner SPD sucht Orientierung und neuen Fraktionschef

Stern ·
Nach Wahldebakel: Berliner SPD sucht Orientierung und neuen Fraktionschef

Raed Saleh war 15 Jahre lang Fraktionschef in Berlin.

Jetzt will er nicht wieder kandidieren.

Aber was heißt das für die Hauptstadt-SPD und für die anstehenden Sondierungsgespräche? Der langjährige Berliner SPD -Fraktionsvorsitzende Raed Saleh tritt nicht wieder an.

Er zieht damit die Konsequenz aus dem Wahldebakel bei der Abgeordnetenhauswahl, bei der die SPD am Sonntag nur noch 12,1 Prozent erzielte und damit auf dem fünften Platz landete.

Seine Rückzugsankündigung verband der 49-Jährige mit scharfer Kritik an der Parteispitze.

Der Richtungsstreit in der Hauptstadt-SPD nimmt damit Fahrt auf.

Soll die Partei mit Linken und Grünen koalieren - oder sich stärker in die Mitte orientieren und auf ein Bündnis mit CDU und Grünen setzen? Saleh teilte am Nachmittag mit, dass er nicht wieder für den Fraktionsvorsitz kandidieren will. „Ich gehe in die zweite Reihe zurück“, sagte er im Abgeordnetenhaus, nachdem er die Fraktion informiert hatte.

Bei den anstehenden Sondierungsgesprächen dürfte der SPD-Politiker damit keine zentrale Rolle mehr spielen.

Mit dem Wahlergebnis von nur gut zwölf Prozent sei die SPD nicht nur auf dem Boden gelandet. „Wir sind im Keller“, sagte Saleh. „Und da muss man aus meiner Sicht auch zeigen, dass es kein Weiter-so geben darf.“ Er erlebe in seiner Partei, dass der Markenkern der Sozialdemokratie gerade verloren gehe - auch auf der Bundesebene. „Es heißt immer wieder, wir müssen besser kommunizieren, besser erklären“, sagte der 49-Jährige.

Aus seiner Sicht ist das der völlig falsche Ansatz - entscheidend sei, eine bessere Politik zu machen.

Deutliche Kritik übte Saleh auch am Wahlkampf der Berliner SPD mit ihrem Spitzenkandidaten Steffen Krach: Es sei nicht gelungen, in der Wahlkampagne den Kern der Sozialdemokratie nach vorn zu stellen.

Die SPD habe den Linken sogar den Slogan von der bezahlbaren Stadt überlassen.

Saleh kritisiert den eigenen Spitzenkandidaten Er sei bereit, Verantwortung für das Wahlergebnis zu übernehmen, auch wenn sein Gesicht nicht auf den Plakaten zu sehen gewesen, sagte Saleh.

Er habe auch regelmäßig gesagt, dass ein Sprung in die Spree und Surfen auf dem Tempelhofer Feld nicht ausreichten, um die Menschen zu überzeugen - eine Spitze gegen Krach .

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›