Griechenland: Dutzende Touristen sitzen nach Erdrutsch an Strand auf Rhodos fest
Starke Regenfälle sorgten auf der griechischen Urlaubsinsel Rhodos für blockierte Straßen – zahlreiche Urlauber konnten erst nach vielen Stunden befreit werden.
Auf der griechischen Urlaubsinsel Rhodos haben nach einem Erdrutsch dutzende Besucher stundenlang an einem beliebten Strand festgesessen.
Ein riesiger Felsbrocken blockierte die einzige Zufahrtstraße zur sogenannten Anthony-Quinn-Bucht, wie die Nachrichtenagentur ANA berichtete.
Menschen auf Rhodos konnten befreit werden Zahlreiche Menschen und etwa 100 Fahrzeuge saßen demnach nach dem Erdrutsch am Donnerstag fest.
Bis Freitag konnte der Weg laut ANA teilweise freigeräumt werden.
Starke Regenfälle hatten am Mittwoch zu Überschwemmungen auf Rhodos geführt.
Ein 62-jähriger Hotelangestellter kam ums Leben, als sein Auto von dem Wassermassen mitgerissen und ins Meer gespült wurde.
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