Handball-Bundesliga: Bennet Wiegert rechnet mit anderem Auftritt der Füchse
Der Supercup-Sieg gegen die Füchse war souverän.
Beim ersten Bundesliga-Heim rechnet Magdeburgs Meister-Trainer Bennet Wiegert mit einem anderen Gesicht der Berliner.
Bennet Wiegert liebt die Emotionen.
Daher rechnet der Trainer vom deutschen Meister SC Magdeburg nach dem klaren Supercup-Sieg gegen die Füchse Berlin nun mit einem anderen Auftreten des Pokalsiegers. „Das eine war Supercup, das eine ist Bundesliga.
Das eine ist abgeschlossen, weg, erledigt.
Und jetzt kommt Bundesliga, ich glaube, dass der Supercup-Erfolg für beide Mannschaften wenig eine Rolle spielt“, meinte der Meister-Trainer vor dem Spitzenspiel an diesem Donnerstag (20.15 Uhr/Dyn und MDR).
Wiegert: „Werde nicht satt an Berlin gegen Magdeburg “ Das Bundesliga-Duell gegen den Hauptstadtclub hat in den vergangenen Jahren an Brisanz zugelegt. „Ich werde daran nicht satt, an Berlin gegen Magdeburg, ich mag das, was daraus entstanden ist in den letzten Jahren, die Konkurrenz ist gewachsen, weil beide Teams einfach gut performt haben, beide Vereine gut gearbeitet haben“, meinte Wiegert und ergänzte: „Dementsprechend ist es genau das, was ich möchte.
Ein richtiger Wettbewerb mit hoffentlich ganz viel Emotionen.“ Nach dem souveränen Sieg im Supercup in München (38:31), den Welthandballer und Füchse-Star Mathias Gidsel als „Realitätscheck für alle“ bezeichnete, sieht der Däne die Füchse auf einem guten Weg.
Nach den Abgängen, darunter Welt- und Europameister Lasse Andersson, waren die Neuzugänge wie der schwedische Torhüter Andreas Palicka beim hart erkämpften 33:31-Auftaktsieg in der Bundesliga gegen die MT Melsungen sofort da.
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