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5:0 in Luckenwalde - Erfurt sendet Titel-Statement

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5:0 in Luckenwalde - Erfurt sendet Titel-Statement

Was für ein Statement vom FC Rot-Weiß Erfurt in der Regionalliga Nordost. Die Thüringer gewannen am Dienstagabend beim FSV Luckenwalde deutlich mit 5:0 (3:0). Damit ist der RWE Spitzenreiter, enteilt früh in der Saison der Konkurrenz. Nur noch der Chemnitzer FC kann Schritt halten. Die Sachsen gewannen ihr Topspiel bei Lok Leipzig derweil mit 2:0.

Doch wer soll Rot-Weiß in dieser Form stoppen? Luckenwalde hatte nicht den Hauch einer Chance, Erfurt dominierte die Brandenburger nach Belieben. Und die Elf von Trainer Fabian Gerber ging durch ein Traumtor in Führung. Von links setzte sich Raphael Assibey-Mensah gegen seinen Gegenspieler durch, flankte halbhoch nach innen – wo Romario Hajrulla mit dem Rücken zum Tor die Ferse hinhielt und den Ball perfekt traf. Jasper Kühn im Tor der Hausherren war chancenlos (11.).

Das war er dann auch bei den Treffern zwei und drei. Erst nahm Assibey-Mensah von der Strafraumkante Maß. Der Ball rauschte ins Eck, es war Traumtor Nummer zwei (30.). Auch am dritten Treffer war Assibey-Mensah beteiligt. Er passte die Kugel auf Marco Wolf, der dann direkt für Stanislav Fehler auflegte. Aus zwölf Metern hatte er kaum noch Mühe, einzunetzen: 0:3 (35.). Das Resultat spiegelte zu diesem Zeitpunkt die klare Erfurter Dominanz wider.

Das änderte sich auch nach dem Seitenwechsel nicht. Luckenwalde schaffte es kaum, für Entlastung zu sorgen. Und der RWE ließ den Ball sicher in den eigenen Reihen zirkulieren. Zwei Treffer gelangen dem Liga-Primus noch. Erst nagelte Wolf den Ball an die Latte, den Rebound schnappte sich Laurenz Dehl und traf von der Strafraumgrenze (62.). Dann hielt Mechak Quiala-Tito den Fuß in einer Robbie-Felßberg-Flanke, 0:5 (85.). Nach diesem Spiel ist klar: Rot-Weiß ist gerade das Maß aller Dinge in der Regionalliga Nordost.

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