DFB-Pokal: Aue mutig, aber zu harmlos gegen effiziente Hoffenheimer
Drittliga-Absteiger Aue startet furios ins Pokalspiel.
Doch Hoffenheim nutzt die Chancen eiskalt und stellt frühzeitig die Weichen auf Auswärtssieg.
Aue hat nicht einen Torschuss in Halbzeit eins.
Für Erzgebirge Aue war der Europa-League-Starter eine Nummer zu groß.
Bei der 25.
Teilnahme im DFB-Pokal seit der Wiedervereinigung unterlag der Drittliga-Absteiger der TSG 1899 Hoffenheim mit 0:4 (0:3).
Vor 8.199 Zuschauern im Erzgebirgsstadion erzielte Patrick Wimmer (6.
Minute) die Gästeführung, ehe Wouter Burger (17.) und erneut Wimmer (45.+1) erhöhten.
Nach dem Wechsel traf Max Moerstedt (63.) zum Endstand.
Routinier Männel darf für Uhlig ran Die Hoffenheimer, die statt Kapitän und Nationaltorhüter Oliver Baumann Luca Philipp im Tor den Vorzug gaben und auch ohne Stürmer Fisnik Asllani (Aufbautraining) die Pokalaufgabe angingen, gerieten schon in der ersten Minute unter Druck.
Aues Willi Kamm schoss Neuzugang Mats Rots an, die Erzgebirger forderten vehement Elfmeter - vergebens.
Die Antwort des Erstligisten ließ nicht lange warten.
Wimmer (5.) hielt aus elf Metern drauf und zwang Aues Routinier Martin Männel zur ersten Parade.
Eine Minute später hämmerte der Österreicher den Ball aus Nahdistanz von rechts ins Netz zur frühen Führung.
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