Samstag, 17. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Clara Lösel spricht vielen aus dem Herzen - „Boah, Mama du nervst“› Clara Lösel trifft mit ihren Worten mitten ins Herz - „Außer für dich selbst“› Nino Sifkovits im Steckbrief - Wie Kamera und Stall zu seinem Alltag gehören› „Er ist im Frieden mit sich gegangen“ - Richard David Precht trauert um seinen Vater (†93)› Ausraster über den Wolken - Selma Blair verrät, was im Flugzeug passierte› Nele Ludowig im BILD-Interview - „Mamas Datingtipps sind unrealistisch“› Mit seiner Ex! - Ist Fame Fighter Laurenz längst wieder vergeben?› Zum 60. zieht Barbara Becker Liebesbilanz - Mit Boris das Rampenlicht, mit Marcello die Stille› Darum hört Jasmin Wagner jauf - Blümchen macht für immer Schluss!› Steckbrief - Wie tickt Reality-TV-Star Kate Merlan?› Clara Lösel spricht vielen aus dem Herzen - „Boah, Mama du nervst“› Clara Lösel trifft mit ihren Worten mitten ins Herz - „Außer für dich selbst“› Nino Sifkovits im Steckbrief - Wie Kamera und Stall zu seinem Alltag gehören› „Er ist im Frieden mit sich gegangen“ - Richard David Precht trauert um seinen Vater (†93)› Ausraster über den Wolken - Selma Blair verrät, was im Flugzeug passierte› Nele Ludowig im BILD-Interview - „Mamas Datingtipps sind unrealistisch“› Mit seiner Ex! - Ist Fame Fighter Laurenz längst wieder vergeben?› Zum 60. zieht Barbara Becker Liebesbilanz - Mit Boris das Rampenlicht, mit Marcello die Stille› Darum hört Jasmin Wagner jauf - Blümchen macht für immer Schluss!› Steckbrief - Wie tickt Reality-TV-Star Kate Merlan?
Kultur

Vor Abgeordnetenhaus-Wahl: Berliner Kandidaten streiten über Wuchermiete und Enteignung

Stern ·
Vor Abgeordnetenhaus-Wahl: Berliner Kandidaten streiten über Wuchermiete und Enteignung

In der TV-Debatte vor der Berlin-Wahl prallen die Ideen der Spitzenkandidaten zum Thema Mieten aufeinander: von Vergesellschaftung bis Mietenpolizei – welche Lösungen gibt es? Vor der Wahl des neuen Landesparlaments in Berlin haben die Spitzenkandidaten in einer Fernsehdebatte darüber gestritten, was die Politik gegen den Wohnungsmangel und explodierende Mieten in der Hauptstadt tun kann.

Linken-Kandidatin Elif Eralp sagte in der RBB-Wahlarena, sie wolle eine Behörde schaffen, die gegen Mietwucher vorgehe, gegen illegale Ferienwohnungen und gegen illegales möbliertes Wohnen.

Zudem brauche es die Vergesellschaftung von rund 220.000 Wohnungen, die im Besitz großer Immobilienkonzerne seien.

Hinzukommen müsse ein Mietendeckel bei landeseigenen Wohnungsunternehmen.

SPD -Spitzenkandidat Steffen Krach konterte, die Entschädigung der Konzerne würde die Stadt immens viel Geld kosten, nämlich zwischen 20 und 30 Milliarden Euro. „Und ich will nicht, dass der größte Scheck in der Geschichte Berlins an Vonovia geht.

Das halte ich für nicht den richtigen Weg.“ Die SPD wolle ebenfalls keine Abzocker in der Stadt. „Und das wird durchgesetzt durch die Mietenpolizei, die dann an der Tür klingelt, wenn abgezockt wird – und dann gibt es Bußgelder.“ Bis zu 100.000 Euro könnten die betragen. „Und das werden wir auch umsetzen.“ „Wo 30 Milliarden Euro Entschädigung herbekommen?“ Der CDU -Spitzenkandidat Evers sagte, die Folgen einer Vergesellschaftung wären unverantwortbar. „Wo sollen wir über 30 Milliarden Euro Entschädigung herbekommen?“ Die Folgen wären steigende Mieten.

Der Finanzsenator verwies auf Gesetze für einfacheres und schnelleres Bauen und die entschlackte Bauordnung.

Die CDU-geführte Regierung habe also alles darangesetzt, dass schneller, einfacher, kostengünstiger gebaut werde.

Nun gebe es „endlich erstmals wieder deutlich steigende Wohnungsbaugenehmigungen“.

AfD -Kandidatin Kristin Brinker sagte, ihre Partei sei absolut dagegen, Wohnungskonzerne zu enteignen.

Dies schaffe keinen Wohnraum und sei für die Stadt zu teuer. „Insofern ist das völliger Unsinn.“ Grünen-Kandidat Werner Graf schlug vor, kurzfristig auch leer stehende Büros in Wohnraum umzubauen. „Das sind zwei Millionen Quadratmeter, die im Augenblick leer stehen.

Die kann man in Wohnungen, Azubi-WGs, Studierenden-WGs, ja, aber auch Pflege-WGs umbauen.“ Dreier-Koalition in Berlin am wahrscheinlichsten In Berlin wird an diesem Sonntag ebenso wie in Mecklenburg-Vorpommern ein neues Landesparlament gewählt.

Laut den jüngsten Umfragen kommt keine Zweier-Koalition auf eine Mehrheit, auch nicht das regierende Bündnis aus CDU und SPD.

Als wahrscheinliche Optionen gelten Dreier-Koalitionen – also entweder gehen CDU, Grüne und SPD zusammen oder aber Linke, Grüne und SPD.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›