Ziemlich pompö(ö)se Freunde - Rapper überrascht Harald Glööckler mit Luxusgeschenk
Berlin – Ob im TV-Dschungel in Australien oder auf den Laufstegen dieser Welt: Modedesigner Harald Glööckler (61) hat in seiner Karriere schon viele pompö(ö)se Auftritte hingelegt. Jetzt hat er eine neue Plattform erobert. Gemeinsam mit Internet-Star Marli (27) streamte der Modedesigner für eine Stunde auf Twitch und begeisterte damit mehr als 20.000 Live-Zuschauer.
Mit dem Stream erfüllte sich Marlon Mihm, wie Marli bürgerlich heißt, einen Traum. „Ich versuche schon seit anderthalb Jahren, an dich heranzutreten“, erzählt er Glööckler. Um den gemeinsamen Auftritt möglich zu machen, musste der Twitch -Star laut eigenen Angaben tief in die Tasche greifen. Eine fünfstellige Summe habe er für die Stunde bezahlt.
Im Livestream selbst herrschte ausgelassene Stimmung. Glööckler erzählte von dem neuen Aufschwung, den er bei der jungen Generation in den vergangenen Jahren erlebt hat. Insbesondere seine Ausraster in der Sport1-Sendung „My Style Rocks“ haben in den sozialen Netzwerken Kultstatus erreicht. „Ich mache das jetzt seit 40 Jahren und begeistere bislang immer so die Muttis und Großmuttis. Jetzt fahren die jungen Leute im Alter von 5 bis 18 vorbei und sagen: ‚Wow, Herr Glööckler, Sie sind mein Vorbild.‘“
Anschließend bewerten Marli und der Modedesigner die Outfits von Zuschauern sowie von Fußballer Niklas-Wilson Sommer (28) und Rapper Ali Bumaye (41). Am Ende des Streams wartet auf Harald Glööckler dann eine ganz besondere Überraschung: Rapper Reezy (31, mehr als drei Millionen monatliche Spotify -Hörer) kommt dazu und schenkt Marli sowie seinem Special Guest jeweils ein Freundschaftsarmband von Cartier. Kostenpunkt für dieses recht unscheinbar wirkende Schmuckstück: 1.080 Euro pro Exemplar!
Glööckler zeigt sich von diesem Luxuspräsent im Stream sichtlich angetan und nutzt die Gelegenheit für einen scherzhaften Flirtversuch bei Reezy: „Bist du schon vergeben?“ Nach dem Cartier-Geschenk verabschiedete sich Glööckler sichtlich gut gelaunt. Zu BILD sagt er danach: „Es war ein sehr interessanter und erfolgreicher Stream. Es war witzig, unterhaltsam und hat viel Spaß gemacht.“
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