Vitamin-Bombe - So viel Gesundes steckt in Kürbissen
Kürbis ist nicht nur lecker, sondern auch richtig gesund! Das Herbstgemüse steckt voller wichtiger Nährstoffe, macht satt und kann sogar beim Abnehmen helfen. Doch welche Sorte hat die wenigsten Kalorien? Und wann kann Kürbis gefährlich werden? Fass mir den Artikel zusammen
Ob Hokkaido, Butternut oder Muskat-Kürbis: Viele Sorten enthalten reichlich Wasser , Vitamine und Ballaststoffe. Besonders wertvoll ist Beta-Carotin. Daraus stellt der Körper bei Bedarf Vitamin A her, das die Abwehrkräfte unterstützt. Kalium ist außerdem wichtig für Muskeln , Nerven und einen normalen Blutdruck.
Wer abnehmen möchte, kann Kürbis gut in seinen Speiseplan einbauen. Denn viele Sorten liefern wenige Kalorien. Gleichzeitig sorgen Wasser und Ballaststoffe dafür, dass man sich länger satt fühlt. Allerdings gibt es deutliche Unterschiede. Laut den Nährwertangaben enthält Muskat-Kürbis etwa 15 bis 18 Kalorien pro 100 Gramm. Spaghetti-Kürbis kommt auf rund 25 Kalorien, Butternut auf 45. Der beliebte Hokkaido liefert dagegen etwa 67 Kalorien.
Hokkaido ist besonders praktisch: Seine Schale wird beim Garen weich und kann mitgegessen werden. Auch die Schale des Butternut ist essbar, braucht allerdings deutlich länger, bis sie weich wird. Der Spaghetti-Kürbis hat eine andere Besonderheit: Sein Fruchtfleisch besteht aus langen Fasern, die an Nudeln erinnern. Auch bei der Zubereitung gibt es viele Möglichkeiten. Ob als Suppe, Curry oder Ofengemüse: Kürbis ist vielseitig. Wer möglichst viele Vitamine erhalten möchte, sollte ihn schonend dünsten oder dampfgaren. Etwas Öl hilft dem Körper außerdem, das Beta-Carotin besser aufzunehmen. Was sollte ich als Nächstes lesen?
Doch Vorsicht: Nicht jeder Kürbis gehört auf den Teller! Besonders Zierkürbisse können giftige Bitterstoffe enthalten. Diese sogenannten Cucurbitacine können Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auslösen. Wer einen deutlich bitteren Geschmack bemerkt, sollte den gesamten Kürbis entsorgen. Denn die giftigen Stoffe werden auch beim Kochen oder Backen nicht zerstört. Deshalb sollte man beim Einkauf unbedingt darauf achten, dass der Kürbis als Speisekürbis gekennzeichnet ist.
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