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Klimadienst: Ebbe in Flüssen - Westeuropa erlebt weiter Rekord-Wetter

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Klimadienst: Ebbe in Flüssen - Westeuropa erlebt weiter Rekord-Wetter

Der Sommer war heiß und trocken - und der September hat daran wenig geändert.

Für Westeuropa war es zusammen mit 2023 der wärmste September seit Messbeginn.

Im September haben sich in Europa die ungewöhnlich warmen und trockenen Bedingungen des Sommers fortgesetzt.

In Westeuropa war es gemeinsam mit dem September 2023 der wärmste September seit Beginn der Aufzeichnungen, wie der EU-Klimawandeldienst Copernicus mitteilte.

Die Temperatur lag 2,51 Grad über dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020.

Die Region hatte zuvor bereits ihren wärmsten Sommer seit Messbeginn erlebt.

Für Europa insgesamt war es der drittwärmste September.

Weite Teile West- und Mitteleuropas sowie Teile Osteuropas blieben trocken, in mehreren Regionen verschärfte sich die Trockenheit im Vergleich zum August noch.

Abschnitte etwa des Rheins, der Donau und der Weichsel führten so wenig Wasser wie noch in keinem September seit Erfassungsbeginn, hieß es.

Schifffahrt, Wasserversorgung und Landwirtschaft beeinträchtigt In mehreren Ländern waren laut Copernicus Schifffahrt, Wasserversorgung und Landwirtschaft beeinträchtigt.

Regen zum Monatsende habe örtlich Entlastung gebracht, in Frankreich und Spanien aber auch Überschwemmungen.

Nasser als üblich sei es in Teilen Nord- und Nordosteuropas gewesen.

Weltweit war es der zweitwärmste September seit Beginn der Aufzeichnungen.

Die globale Durchschnittstemperatur lag 1,63 Grad über dem vorindustriellen Niveau, den zweiten Monat in Folge mehr als 1,5 Grad.

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