Nach Sturzflut - Mehr als 750 Tote im Himalaya bestätigt - Suche nach Verschütteten gestaltet sich schwierig
Die Suche nach Überlebenden der Sturzflut in Nepal und Tibet gestaltet sich weiter schwierig.
In Tibet wurden die Rettungsarbeiten unterbrochen, weil sich infolge eines Erdrutsches erneut ein See aufgestaut hat.
Wegen der Gefahr eines Dammbruchs wurden die Einsatzkräfte in ein sicheres Gebiet abgezogen.
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