Montag, 31. August 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
Überraschung in Oslo - Marius trägt den Sarg von König Harald Verstärkung im Anflug - WM-Teilnehmer stürmt zu Hertha Bis zu 145 Mio. Euro Ablöse - Liverpools Mega-Transfer perfekt! Luxus trifft Innovation - Highlights von Europas größter Camping-Messe ESA-Expertin warnt vor Sonnenstürmen - „Im schlimmsten Fall droht ein globaler Blackout“ Caravan Salon Düsseldorf 2026 - Unsere Highlights von der größten Camping-Messe Europas Costa baggert an WM-Star - Darum hakt es beim letzten HSV-Transfer Wrack lag in 160 Metern Tiefe - Deutscher Fluglehrer (24) und Schülerin (19) geborgen Vorschau für den 31. August 2026 - So geht es heute bei GZSZ weiter Roter Teppich vorm SPORT BILD-AWARD - Wie schön, dass Ihr da seid! Überraschung in Oslo - Marius trägt den Sarg von König Harald Verstärkung im Anflug - WM-Teilnehmer stürmt zu Hertha Bis zu 145 Mio. Euro Ablöse - Liverpools Mega-Transfer perfekt! Luxus trifft Innovation - Highlights von Europas größter Camping-Messe ESA-Expertin warnt vor Sonnenstürmen - „Im schlimmsten Fall droht ein globaler Blackout“ Caravan Salon Düsseldorf 2026 - Unsere Highlights von der größten Camping-Messe Europas Costa baggert an WM-Star - Darum hakt es beim letzten HSV-Transfer Wrack lag in 160 Metern Tiefe - Deutscher Fluglehrer (24) und Schülerin (19) geborgen Vorschau für den 31. August 2026 - So geht es heute bei GZSZ weiter Roter Teppich vorm SPORT BILD-AWARD - Wie schön, dass Ihr da seid!
Kultur

IT-Sicherheit: Senatskanzlei äußert sich nicht zu den Erpressern

Stern ·
IT-Sicherheit: Senatskanzlei äußert sich nicht zu den Erpressern

Bei dem Hackerangriff auf die Berliner Verwaltung sind Daten in großem Umfang abgeflossen.

Das Land Berlin wird erpresst - wer steckt dahinter und was wird damit bezweckt? Die Berliner Senatskanzlei hält sich zu den Forderungen der Erpresser nach einem Hackerangriff auf das Datennetz der Berliner Verwaltung weiterhin bedeckt.

Das gilt auch für die Frage, an welche Daten die Täter gelangt sind und wer genau hinter der Cyberattacke steht. „Aus ermittlungstaktischen Gründen äußern wir uns dazu zum jetzigen Zeitpunkt nicht“, sagte eine Senatssprecherin auf dpa-Anfrage.

Die Ermittlungen zu dem Cyberangriff dauerten weiter an.

Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ haben die Erpresser mit der Veröffentlichung von Daten gedroht, falls sich das Land Berlin nicht auf ihre Zahlungsforderung einlasse.

Für den Hackerangriff, der am 14.

August bekannt wurde, sei die bereits seit mehreren Jahren aktive Gruppierung Rhysida verantwortlich, die für Erpressungsversuche eine entsprechende Schadsoftware einsetze.

Die Erpresser verlangten 30 Bitcoin und drohten damit, andernfalls Daten zu veröffentlichen, die sie bei der Cyberattacke abgefischt hätten, berichtete der „Spiegel“ unter Berufung auf Informationen der Gruppierung im Darknet.

Demnach gelangten die Täter an eine große Menge sensibler Daten, darunter vertraulich eingestufte Dokumente, aber auch Passwörter.

Aktuell entsprechen 30 Bitcoin etwa zwei Millionen Euro.

Gestohlene Daten könnten verkauft werden Rhysida sei keine unbekannte Gruppe, sagte die IT-Sicherheitsexpertin Bianca Kastl dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB). „Die hat zum Beispiel auch schon die Landeshauptstadt Stuttgart angegriffen und erpresst“, sagte Kastl, die Mitglied im Chaos Computer Club (CCC) ist. „Es gab durchaus ein sehr ähnliches Muster, wie wir es in Berlin sehen.“ Die Ankündigung des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner (CDU), nicht auf die Erpresser eingehen zu wollen, hält Kastl für richtig: „Weil durch das Geschäftsmodell erst ermöglicht wird, dass es immer wieder Geldzufluss für diese Banden gibt.“ Die IT-Sicherheitsexpertin wies allerdings darauf hin, dass die Cyberkriminellen die gestohlenen Daten in diesem Fall im Darknet an andere kriminelle Gruppen verkaufen könnten, die sie für ihre Machenschaften nutzen wollten.

Wegner: „Berlin wird sich nicht erpressen lassen“ Wie der „Spiegel“ berichtete, haben die Hacker im Darknet als Beleg ihres erfolgreichen Datendiebstahls Ausrisse aus einzelnen Dokumenten mit Überschriften wie „Vertrauliche Personalsache“ und den Briefköpfen des Bundesrats oder der Berliner Verkehrsverwaltung gezeigt.

Die Angaben der Cyberkriminellen und die Authentizität dieser Dokumente seien allerdings zunächst nicht unabhängig zu verifizieren.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›