Krieg in der Ukraine: Warum Kiew auf Starlink und US-Informationen angewiesen ist
Starlink-Internet und US-Aufklärungsdaten ermöglichen ukrainische Drohnenangriffe im russischen Hinterland.
Doch der Informationsfluss stockt - und auch das Satelliteninternet.
Was steckt dahinter? Die Ukraine erhält zur Abwehr der 2022 gestarteten großangelegten russischen Invasion von ihren westlichen Verbündeten Waffen, Geld und auch Aufklärungsdaten.
Der erfolgreiche Einsatz des US-amerikanischen Satelliteninternets von Starlink durch die ukrainische Armee verhalf dem Dienst zu seinem weltweiten Durchbruch.
Doch seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump im vorigen Jahr fließen weniger Geld und weniger Waffen in die Ukraine.
Nun droht Washington offenbar auch mit einem Stopp der Weitergabe von militärischen Aufklärungsdaten.
Und Kiew berichtet jetzt von neuen Einschränkungen bei der Starlink-Nutzung.
Fragen und Antworten dazu.
Welche Art von Informationen erhält die Ukraine bisher von Verbündeten? Umfang und Details der Informationsweitergabe sind aufgrund der militärischen Geheimhaltung nicht vollständig bekannt.
Aus offiziellen ukrainischen Verlautbarungen und Medienberichten geht hervor, dass Kiew Satellitendaten und andere Hinweise für die Abwehr russischer Luftangriffe erhält.
Das betrifft Vorbereitungen der russischen Luftwaffe wie das Auftanken, Munitionieren und Starten von Flugzeugen sowie das Abfeuern von Raketen.
Ebenso gehören dazu Daten über vorbereitete Angriffe mit ballistischen Raketen oder Drohnen sowie deren Starts und mögliche Ziele.
Ferner erhält Kiew auch Informationen, die für eigene Angriffe wichtig sind.
Dazu gehören Positionen der russischen Flugabwehr und damit mögliche Umgehungsrouten.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.