Freitag, 16. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› KI und Kryptografie: Mathematiker sind besorgt, dass KI unsere Verschlüsselungen knackt› Wer ist eigentlich die Ehefrau von Russell Brand? - Hand in Hand zum Vergewaltigungsprozess› Mit XXL-Aquarium - Logan Paul baut sich 870.000 Euro „Männerhöhle“› „Ich war nicht glücklich“ - Internet-Star spricht über seine schwerste Zeit› Trash Table exklusiv! - Fame Fighting-Boss verkündet Kampf-Aus› Keiner erkennt ihn! - Sänger schmuggelt sich zu eigenem Konzert› Meis-terlich! - Sylvie an der Stange› Netflix Top 10 - Diese Streaming-Hits begeistern das Publikum› Clara Lösel spricht vielen aus dem Herzen - „Boah, Mama du nervst“› Clara Lösel trifft mit ihren Worten mitten ins Herz - „Außer für dich selbst“› KI und Kryptografie: Mathematiker sind besorgt, dass KI unsere Verschlüsselungen knackt› Wer ist eigentlich die Ehefrau von Russell Brand? - Hand in Hand zum Vergewaltigungsprozess› Mit XXL-Aquarium - Logan Paul baut sich 870.000 Euro „Männerhöhle“› „Ich war nicht glücklich“ - Internet-Star spricht über seine schwerste Zeit› Trash Table exklusiv! - Fame Fighting-Boss verkündet Kampf-Aus› Keiner erkennt ihn! - Sänger schmuggelt sich zu eigenem Konzert› Meis-terlich! - Sylvie an der Stange› Netflix Top 10 - Diese Streaming-Hits begeistern das Publikum› Clara Lösel spricht vielen aus dem Herzen - „Boah, Mama du nervst“› Clara Lösel trifft mit ihren Worten mitten ins Herz - „Außer für dich selbst“
Aktuell

EVG: Bahngewerkschaft will mit Streiks Gesetz für mehr Sicherheit erzwingen

Die Zeit ·
EVG: Bahngewerkschaft will mit Streiks Gesetz für mehr Sicherheit erzwingen

Die Bahngewerkschaft EVG droht für Januar mit landesweiten Streiks , sollte bis dahin das Strafmaß für Angriffe auf Zugbegleiter nicht erhöht werden. »Das versprochene Gesetz für härtere Strafen bei Angriffen auf Zugpersonal muss noch in diesem Jahr in den Bundestag, sonst legen wir im Januar den Betrieb lahm«, sagte der Gewerkschaftschef Martin Burkert der Bild am Sonntag (BamS).

Die Politik habe den getöteten Zugbegleiter vergessen, sagte Burkert. Es habe nur »betroffene Gesichter und große Worte« gegeben, aber keine Taten. »Die Regierung betreibt Arbeitsverweigerung, die Eisenbahner zahlen dafür mit ihrer Gesundheit oder gar ihrem Leben«, beklagte der Gewerkschaftschef.

Anfang Februar war der Zugbegleiter Serkan Çalar in einem Regionalexpress von einem Fahrgast angegriffen und tödlich verletzt worden. Der Fahrgast wurde später wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt . Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) hatte Gespräche in der Regierung angekündigt, um auch bei Angriffen gegen Zugbegleiter zu höheren Strafmaßen zu kommen wie schon für Rettungskräfte.

Auch der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats bei DB Regio, Ralf Damde, forderte in der BamS Konsequenzen: »Es reicht! Statistisch gesehen werden jeden Tag acht Kollegen im Dienst angegriffen . Keiner weiß vor seiner Schicht, ob er wieder gesund nach Hause kommt. Wenn das Gesetz weiter Staub im Ministerium ansetzt, verweigern wir als Betriebsräte die Zustimmung zu den Dienstplänen. Der Politik-Stillstand wird dann zum Zug-Stillstand.«

Vollständigen Artikel bei Die Zeit lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.zeit.de — der Inhalt gehört Die Zeit.

Mehr von Die Zeit

Alle ansehen ›

Mehr in Aktuell

Alle ansehen ›