Jetzt spricht Hayden Panettieres Mutter - Wir wollten ihren Freund schon lange loswerden
Greenville (USA) – Es ist einer dieser Abende, die alles verändern. Ein Club, laute Musik und ein Flirt, der sich süß und unschuldig anfühlt. In diesem Moment ahnt Hayden Panettiere (†36) nicht, dass der Mann, der gerade ihr Herz erobert, sie in einen Albtraum aus Angst und Gewalt stürzen wird. Die toxische Beziehung nahm ihren Lauf und keiner konnte Hayden davor bewahren – auch nicht ihre Familie.
Hayden Panettiere und Brian Hickerson (37) verband eine hochemotionale On-off-Beziehung voller Gewalt und Skandale. Am 16. August wurde Hollywoodstar Panettiere leblos aufgefunden und konnte vom herbeigerufenen Notarzt nicht wiederbelebt werden. Laut Polizeibericht war Hickerson an ihrer Seite.
Jetzt äußert sich Hayden Panettieres Mutter, Lesley Vogel (70), zu dieser Tragödie und verrät, dass der Mann an der Seite ihrer Tochter der Familie schon lange ein Dorn im Auge war. Gegenüber NBC News sagt sie: „Der Mann in ihrem Leben, den wir schon seit geraumer Zeit loswerden wollten, war bei ihr, als sie starb. Es gab in der Vergangenheit viele Vorfälle, bei denen Brian Haydens Verhalten immer wieder befeuert hat, und deshalb hatten ihr Vater und ich schon seit langem Bedenken seinetwegen.“
Hinter den Kulissen sollen Haydens Familie und Freunde längst jede Hoffnung verloren haben, dass ihre Beziehung zu Brian Hickerson jemals ein gutes Ende nehmen würde. Lesley Vogel: „Hayden ist leider von ihrem Weg abgekommen, und ich wünschte, es wäre anders gekommen. Ich wünschte, sie wäre sich selbst treu geblieben, denn an ihr gab es so viel Bewundernswertes.“
Kennengelernt hatten sich Hollywoodstar Hayden und Gelegenheitsschauspieler Brian Hickerson 2018 in dem Nachtclub „The Abbey“ in Los Angeles. In ihrer Biografie „This is Me: A Reckoning“ schrieb sie über das Kennenlernen: „Als ich näher kam, blickte ich nach rechts und bemerkte einen großen Typen, ungefähr in meinem Alter, mit sandfarbenem Haar. Er trug eine Baseballkappe verkehrt herum und ein T-Shirt. Er war auf diese typisch amerikanische Art attraktiv und hatte ein charmantes Lächeln, bei dem ich mich sofort wohlfühlte. Ich hatte ihn noch nicht einmal kennengelernt, aber ich konnte seine Ausstrahlung quer durch den Raum spüren.“
Danach ging es rasant, nur wenige Wochen später zog Hickerson bei Panettiere ein. Doch im Februar 2020 eskalierte die Situation . Hickerson wurde in Los Angeles festgenommen. Die Anklageschrift umfasste acht Punkte im Zusammenhang mit mutmaßlicher häuslicher Gewalt und Körperverletzung. 2021 bekannte er sich schuldig und wurde zu 45 Tagen Gefängnis verurteilt.
Hickerson fügte Panettiere nicht nur körperliche Gewalt zu, sondern setzte sie auch psychisch unter Druck. Demnach soll Hickerson Panettiere trotz eines gerichtlichen Kontaktverbots geschrieben haben. Besonders verstörend wirkt eine Nachricht, die laut TMZ ebenfalls Teil der Gerichtsunterlagen war. Darin soll Hickerson geschrieben haben: „Selbst wenn ich zehn Jahre im Gefängnis sitze: All das Zeug, das meine Leute im Ausland sicher verwahrt haben, kommt ans Licht, sobald ich einen Fuß ins Gefängnis setze.
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