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Fifa: Joshua Kushner geht auf Distanz zu Infantino-Plan

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Fifa: Joshua Kushner geht auf Distanz zu Infantino-Plan

Angesichts des daraus entstandenen Fifa-Machtkampfs bereut Risiko-Kapitalgeber Joshua Kushner mittlerweile sein Interesse am Kauf von Anteilen an Turnieren des Fußball-Weltverbands. »Wenn wir gewusst hätten, was sich daraus entwickelt, hätten wir uns nicht beteiligt«, sagte der Milliardär: »Ich habe die politischen Dynamiken des globalen Fußballs nicht ausreichend erkannt.«

Der Bruder von US-Präsident Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner sollte für rund 4,2 Milliarden Dollar 20 Prozent der Anteile an einer Fifa-Tochtergesellschaft erwerben. Der von Fifa-Präsident Gianni Infantino forcierte Plan ist in der Zwischenzeit gescheitert.

Die europäische Fußball-Union (Uefa) fordert als Folge der Pläne den Rückzug Infantinos und b ereitet eine Strafanzeige in der Schweiz gegen ihn vor . Ziel der Uefa ist es, den Schweizer vor der Präsidentschaftswahl beim Kongress im März 2027 zum Aufgeben zu zwingen.

2 Min Zur Merkliste hinzufügen Kritik an Gianni Infantino: »Neuer Präsident genügt nicht« – Niederländischer Verband schlägt Fifa-Zukunftsgipfel vor 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Streit mit Fifa-Präsident: Uefa plant Strafverfahren gegen Infantino 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Kushners Erklärung folgt nur wenige Tage nach dem Uefa-Vorstoß in Richtung eines New Yorker Gerichts. Die Uefa bittet darum, Vorladungen für Zeugenaussagen Kushners zu genehmigen. Zudem sollen Unterlagen zweier Fifa-Unternehmen in den USA ausgehändigt werden.

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