Jemen: Kliniken melden bis zu 700 Verletzte pro Tag im Kampfgebiet
Es fehlt an Narkosemitteln, Sauerstoff und Medikamenten: Die ohnehin vom Krieg versehrten Jemeniten leiden massiv unter dem Konflikt zwischen den Huthis und Saudi-Arabien.
Und in der Großstadt Taizz werden die Mehlvorräte knapp.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.spiegel.de — der Inhalt gehört Der Spiegel Ausland.