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Mord im Jahr 1983: Hafturteil in Hamburger Cold Case rechtskräftig

Stern ·
Mord im Jahr 1983: Hafturteil in Hamburger Cold Case rechtskräftig

Anfang 1983 wird in Hamburg ein Prostituierter erschossen.

Mehr als 43 Jahre später kommt der Täter vor Gericht und wird verurteilt.

Jetzt muss er die Strafe absitzen.

Mehr als 43 Jahre nach dem Mord an einem Prostituierten in Hamburg gibt es keinen Zweifel mehr an der Täterschaft.

Das Urteil des Landgerichts Hamburg gegen einen Angeklagten ist rechtskräftig.

Der Bundesgerichtshof wies die Revision des 62-Jährigen zurück.

Die Überprüfung des Urteils habe keinen Rechtsfehler zu seinem Nachteil ergeben, teilte die Pressestelle des Bundesgerichtshofs mit.

Das Landgericht hatte den gehörlosen Mann am 28.

Mai zu einer Jugendstrafe von sechs Jahren und drei Monaten Haft verurteilt.

Die Strafkammer sprach den Deutschen in einem Indizienprozess schuldig.

Drei Schüsse auf wehrloses Opfer Bei dem Opfer handelte es sich um einen transsexuellen Prostituierten.

Die Tat war in der Nacht zum 11.

Januar 1983 in dessen Wohnwagen auf einem Parkplatz im Stadtteil Hammerbrook verübt worden.

Der damals 41-Jährige, der sich nach Angaben der Vorsitzenden Richterin am Landgericht Angelique nannte, hatte den Angeklagten in der Nähe der Reeperbahn angesprochen und als Freier in seinem Auto zum Wohnwagen mitgenommen.

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