Freitag, 16. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
Kultur

Kinski wäre 100: Was von Klaus Kinski in Erinnerung bleibt

Stern ·
Kinski wäre 100: Was von Klaus Kinski in Erinnerung bleibt

Er spielte Vampire, Visionäre und Wahnsinnige.

Noch heute haben viele ein Bild des aufbrausenden Schauspielers im Kopf.

Fünf Punkte, die sein Leben prägten – mit allen Schattenseiten.

Man muss ihn nicht mögen, um sich an ihn zu erinnern.

Kaum ein deutscher Schauspieler hat so polarisiert wie Klaus Kinski .

Am Sonntag (18.

Oktober) vor 100 Jahren wurde er im Ostseebad Sopot bei Danzig geboren.

Selbst 35 Jahre nach seinem Tod hat er noch heute eine Präsenz wie wenige.

Fünf Gründe, warum das so ist: 1.

Der Abend, der zum Mythos wird Im November 1971 will Kinski in der Berliner Deutschlandhalle seinen Monolog „Jesus Christus Erlöser“ uraufführen.

Doch der Abend mit rund 5.000 Menschen wird ein Desaster.

Das Publikum macht sich über die Aufführung mit Gelächter, Lästereien und Zwischenrufen („Kinski ist nicht Jesus“) lustig.

Der Schauspieler lässt sich provozieren und reagiert mit Beschimpfungen.

Als ein Zuschauer sagt, Jesus sei „duldsam“ gewesen und habe bei Widerspruch nicht „Halt deine Schnauze!“ gerufen, entfährt es Kinski: „Nein, er hat nicht gesagt „Halt die Schnauze“.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›