Montag, 19. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Alexander Schweitzer: „Ich habe damals deutlich gespürt: Ich muss aktiv werden“› Krise der Autobranche - Medienbericht: Volkswagen will Gehälter bis 2030 einfrieren› Nach Ausschreitungen - Frankreichs Präsident Macron lehnt Rücktritt von Innenminister Nunez ab› Westjordanland - Nach erneuter Siedlergewalt: Israelische Polizei nimmt zehn Verdächtige fest› Bombendrohung - Österreichisches Flugzeug aus Tel Aviv in Sofia gelandet - Entwarnung nach Durchsuchung› Regierungsbildung in Berlin - Grünen-Fraktionschefin Dröge: "Linkspartei muss sich an Sondierungspapier halten"› Ukraine-Krieg - Trump verteidigt Aussetzen von Russland-Sanktionen: Will Moskau am Verhandlungstisch halten› Regierungsbildung in Berlin - Grüne und SPD stimmen über Koalitionsverhandlungen ab - Kritik von 20 SPD-Abgeordneten› Nach Ausschreitungen - Frankreichs Präsident Macron verurteilt Gewalt: "Wir alle empfinden Wut und Scham"› Nach Krawallen - Deutsche Politiker besorgt über Eskalation der Proteste in Frankreich› Alexander Schweitzer: „Ich habe damals deutlich gespürt: Ich muss aktiv werden“› Krise der Autobranche - Medienbericht: Volkswagen will Gehälter bis 2030 einfrieren› Nach Ausschreitungen - Frankreichs Präsident Macron lehnt Rücktritt von Innenminister Nunez ab› Westjordanland - Nach erneuter Siedlergewalt: Israelische Polizei nimmt zehn Verdächtige fest› Bombendrohung - Österreichisches Flugzeug aus Tel Aviv in Sofia gelandet - Entwarnung nach Durchsuchung› Regierungsbildung in Berlin - Grünen-Fraktionschefin Dröge: "Linkspartei muss sich an Sondierungspapier halten"› Ukraine-Krieg - Trump verteidigt Aussetzen von Russland-Sanktionen: Will Moskau am Verhandlungstisch halten› Regierungsbildung in Berlin - Grüne und SPD stimmen über Koalitionsverhandlungen ab - Kritik von 20 SPD-Abgeordneten› Nach Ausschreitungen - Frankreichs Präsident Macron verurteilt Gewalt: "Wir alle empfinden Wut und Scham"› Nach Krawallen - Deutsche Politiker besorgt über Eskalation der Proteste in Frankreich
Welt

Griechenland: Krawalle in Migrantenunterkunft Sintiki

Der Spiegel Ausland ·
Griechenland: Krawalle in Migrantenunterkunft Sintiki

Im griechischen Sintiki leben 500 Migranten in einer geschlossenen Unterkunft, viele sollen abgeschoben werden.

Nun lieferten sich einige von ihnen Kämpfe mit der Polizei.

Es gab Festnahmen und Verletzte.

Vollständigen Artikel bei Der Spiegel Ausland lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.spiegel.de — der Inhalt gehört Der Spiegel Ausland.

Mehr von Der Spiegel Ausland

Alle ansehen ›

Mehr in Welt

Alle ansehen ›