Schifffahrt: Fähre mit mehr als 200 Passagieren vor Zypern in Seenot
Die Fähre setzt kurz nach dem Ablegen einen Notruf ab.
Ein Schiff mit mehr als 200 Passagieren gerät in Seenot.
Helfer versuchen, die Menschen zu retten.
Eine Fähre mit mehr als 200 Passagieren ist vor Nordzypern in Seenot geraten.
Die Küstenwache und Rettungsteams seien im Einsatz, sagte der nordzyprische Verkehrsminister Erhan Arikli der staatlichen türkischen Nachrichtenagentur Anadolu.
Kurz nach dem Auslaufen aus der Hafenstadt Kyrenia (türkisch: Girne) drang demnach Wasser in die Fähre ein, und es wurde ein Notruf abgesetzt.
Auf Bildern des Senders CNN Türk war zu sehen, wie Menschen in Rettungswesten darauf warteten, in Sicherheit gebracht zu werden.
Ein Helikopter kreiste über ihren Köpfen.
Arikli sagte türkischen und zyprischen Medien, dass sich insgesamt 267 Personen auf der Fähre befänden, darunter 259 Passagiere und 8 Besatzungsmitglieder.
Einige Menschen seien bereits an Land und in umliegende Krankenhäuser gebracht worden.
Die Fähre sei auf dem Weg in das südtürkische Mersin gewesen.
Die See war Medienberichten zufolge stürmisch.
Der türkische Vizepräsident Cevdet Yilmaz schrieb auf X, die türkische Küstenwache unterstütze bei der Rettung.
Die Fähre des Typs Katamaran sei gekentert.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.