Sonntag, 18. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Erstes Foto nach Kokain-Rückfall und Koma - Was hat Haftbefehl da an der Nase?› Steckbrief - Der überraschende Karriereweg von Karoline Schuch› Geburtstagsgruß an Freundin Jackie zu - Dieses pikante Foto löschte Cruz von Instagram› Die Beweisfotos - Machine Gun Kelly blieb über Nacht bei Dakota Johnson› 80 Jahre Berliner Traumfabrik - Ein Abend gegen das Vergessen› Doch all der Ruhm hat seinen Preis - Die unglaubliche Karriere von Kim Kardashian› Motsi Mabuse über Familienschicksal - „Drei unserer Jungs starben durch Suizid“› Clara Lösel trifft mit ihren Worten mitten ins Herz - „Außer für dich selbst“› Im Gefängnis! - Deutsche Reality-Lady heiratet US-Knacki› Sie überlebte 477 Tage Hölle - Ex-Hamas-Geisel singt jetzt im Sydney Opernhaus› Erstes Foto nach Kokain-Rückfall und Koma - Was hat Haftbefehl da an der Nase?› Steckbrief - Der überraschende Karriereweg von Karoline Schuch› Geburtstagsgruß an Freundin Jackie zu - Dieses pikante Foto löschte Cruz von Instagram› Die Beweisfotos - Machine Gun Kelly blieb über Nacht bei Dakota Johnson› 80 Jahre Berliner Traumfabrik - Ein Abend gegen das Vergessen› Doch all der Ruhm hat seinen Preis - Die unglaubliche Karriere von Kim Kardashian› Motsi Mabuse über Familienschicksal - „Drei unserer Jungs starben durch Suizid“› Clara Lösel trifft mit ihren Worten mitten ins Herz - „Außer für dich selbst“› Im Gefängnis! - Deutsche Reality-Lady heiratet US-Knacki› Sie überlebte 477 Tage Hölle - Ex-Hamas-Geisel singt jetzt im Sydney Opernhaus
Sport

Riesige Dresden-Panne - Ist das das Eigentor des Jahres?

Bild Sport ·
Riesige Dresden-Panne - Ist das das Eigentor des Jahres?

Mit drei Spielen startet die 2. Liga in den Samstag. In Karlsruhe sehen die Fans gegen Wolfsburg wilde fünf Minuten mit drei Toren. Aufsteiger Cottbus kassiert eine Heimniederlage und Heidenheim dreht ein verrücktes Spiel zum klaren Sieg. Im Fokus: Ein spektakuläres Eigentor.

5:3 gegen Dresden – Heidenheim kann doch noch siegen. Im Vergleich zur Pokal-Blamage bei Jeddeloh II (2:5) baut Heidenheim-Trainer Frank Schmidt (52) seine Startelf auf sieben Positionen um. Zwölf Gegentore hatte seine Mannschaft in den ersten drei Spielen kassiert. Gegen Dresden steht der Absteiger zunächst sicher, muss dann aber doch das 0:1 kassieren. Nach einer Ecke nickt Holland-Kante Vermeij locker zur Dresdner Führung ein (30.).

Der Absteiger legt in der 2. Hälfte eine Schippe drauf. Erst trifft Schöppner zum 1:1 (67.), dann fliegt Dresdens Keeler mit Gelb-Rot vom Platz. Stört die Dynamo-Mannschaft nicht: Wagner bringt die Sachsen erneut mit 2:1 in Führung (73.).

Und gleich noch einmal schlägt Dresden zu, aber ins falsche Tor. Müller trifft den Ball nicht richtig, bugsiert ihn unbedingt per Bogenlampe über Schreiber zum 2:2 rein! Was für ein Eigentor (77.)! Und was für ein Siegtreffer: Mhamdi trifft spät zum 3:2 für Heidenheim, Niehues (90.) und Breunig (90.+2) machen den Sack endgültig zu. Das Tor von Sterner zum 3:5 kommt zu spät (90.+7).

Offensiv-Spektakel in Karlsruhe! In einem irren Spiel gewinnt Wolfsburg 5:2, und fügt dem KSC die erste Saisonniederlage zu.

Vogelwilder Start im Wildpark! Fukuda trifft nach einer Ecke per Kopf zum 1:0 für den KSC (7. Minute). Doch die Antwort der Wölfe erfolgt sofort: Mit der ersten Chance köpft Bernhardsson das 1:1 (10.). Aber es scheppert gleich wieder: Wanitzek bringt den KSC nach einer abgefälschten Reese-Flanke mit einem Traumtor erneut in Führung (12.). Was für wilde fünf Minuten!

Kurz Luftholen, dann klingelt es schon wieder. Erst zieht Reese aus 25 Metern ab, trifft zum 2:2 (28.). Dann der nächste Distanzkracher der Wölfe: Die Kugel von Souza schlägt aus 29 Metern zum 3:2 für Wolfsburg ein (45.+2). Bei beiden Weitschüssen sieht KSC-Keeper Bernat mehr als unglücklich aus. Sky-Experte Fabian Klos (38) in der Pause: „Ein 2.-Liga-Torwart muss die beide halten.“

Dass Bernat halten kann, zeigt er in der 2. Hälfte. Mit starken Paraden gegen Bernhardsson hält der Keeper seinen KSC lange im Spiel. Doch am 4:2 von Wahl war er machtlos (88.). Und erneut Reese macht den 5:2-Endstand klar (90.+5).

Bittere 3:4-Pleite für Cottbus gegen zuvor sieglose Fürther. Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz (61) vor der Partie: „Es gibt einen klaren Favoriten in diesem Spiel und das sind wir. Wenn wir sagen, wir sind gekommen, um zu bleiben, dann müssen wir zu Hause punkten.“ Und genauso legt seine Mannschaft auch los. Copado trifft früh zum 1:0 (6. Minute). Wie im ersten Heimspiel gegen Hannover geht der Aufsteiger früh in Führung.

Und auch danach ist Cottbus zunächst das stärkere Team. Doch mit der letzten Aktion der 1. Halbzeit gibt es Elfmeter für die Gäste. Klaus spielt den Ball vor dem Strafraum zu Appelkamp, der in den Sechzehner eindringt und von Manu gelegt wird.

Vollständigen Artikel bei Bild Sport lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.bild.de — der Inhalt gehört Bild Sport.

Mehr von Bild Sport

Alle ansehen ›

Mehr in Sport

Alle ansehen ›