Krieg in der Ukraine: Drei Kanzler und ihr Umgang mit Putin
Hätte es mit Angela Merkel als Kanzlerin den Krieg in der Ukraine nicht gegeben? Ausgerechnet Gerhard Schröder hält das für möglich. Doch sein SPD-Nachfolger Olaf Scholz ist da ganz anderer Meinung.
Angela Merkel hat gern die Kontrolle über das eigene Bild. Wenn demnächst das von ihr finanzierte Porträt vom Bode-Museum ins Kanzleramt wechselt, dann nur als Dauer-Leihgabe. Denn so behält sie die Oberhand über ihr Kanzlerin-Porträt, je nachdem, wer mal in das Kanzleramt einzieht. Aber sie ist auch bemüht, ihr eigenes Bild bei einem für die historische Bewertung ihrer Kanzlerschaft nicht ganz unwichtigen Detail ins rechte Licht zu rücken: bei der Frage, ob der Ukraine-Krieg vielleicht vermeidbar gewesen wäre.
Exklusiv Hybrider Krieg : Wie einst beim KGB: Warum das Russische Haus für den Kreml so nützlich sein könnte Seit SZ und WDR das Russische Haus in Berlin als mögliche Tarnung russischer Geheimdienste entlarvten, wird über dessen Schließung diskutiert. Ein fast 60 Jahre altes Agenten-Handbuch zeigt, wie bereits die Sowjetunion Kultureinrichtungen zur Spionage nutzte.
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