Hyperschallwaffe gegen US-Träger: Russland hilft Iran wohl bei Entwicklung neuer Marschflugkörper
Der Kreml hilft dem Ajatollah-Regime einem Bericht zufolge bei der Entwicklung von Hyperschallwaffen. Experten sind alarmiert. Das Geheimprojekt könnte für die US-Marine im Nahen Osten zur Bedrohung werden.
Russland hilft den Iran laut einem Medienbericht bei der Entwicklung neuer Hyperschall-Marschflugkörper. Wie die "Financial Times" berichtet, sollen einige der erfahrensten Raketenspezialisten Moskaus dem Iran bei der Entwicklung einer neuen Waffenklasse helfen, die in der Lage sein könnte, Flugzeugträger und andere Kriegsschiffe der USA im Nahen Osten zu bedrohen. Demnach begann der Austausch beider Länder bereits 2023. Die jüngsten von der Zeitung eingesehenen Vertragsunterlagen stammen aus dem vergangenen Juni.
Hauptziel des Rüstungsprojekts sei die Entwicklung eines Staustrahltriebwerks durch den Iran. Damit könnten Marschflugkörper Geschwindigkeiten von mindestens dem Fünffachen der Schallgeschwindigkeit erreichen. Experten gehen laut der "Financial Times" davon aus, dass die Technologie mit hoher Wahrscheinlichkeit für Seezielflugkörper und Marschflugkörper gegen Landziele vorgesehen ist.
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